23.05.2016, 14:54 Uhr

Landesklinikum setzt voll auf Bio und Regionalität

Helmut Krenn, Landesrat Karl Wilfing und St. Pöltens Chefkoch Martin Knabb mit den regionalen Lebensmitteln. (Foto: Foto: Filzwieser)

7,5 Millionen Essensportionen werden für Patienten und Co. gekocht

MELK. In den NÖ Kliniken werden jährlich rund 7,5 Millionen Portionen mit größter Sorgfalt frisch zubereitet. Dabei wir auch darauf geachtet, dass die regionale Wertschöpfungskette zum Einsatz kommt und - wo es möglich ist - auf regionale Produkte zurückgegriffen wird.


"Setzen auf Regionalität"

„Wir wissen, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung wesentlich zum Genesungsprozess beitragen kann. Deshalb ist es unser Ziel, sowohl für die Patienten als auch für die Mitarbeiter sowie Kindergärten, Essen auf Rädern und andere Institutionen, Menüs aus hochwertigsten Lebensmitteln zuzubereiten. Die NÖ Kliniken setzen seit Jahren auf Regionalität und Bioqualität“, betont Landesrat Karl Wilfing.

Der Einkauf von Bio-Lebensmitteln konnte in den vergangenen Jahren konstant gesteigert werden. So hat sich der Anteil von rund 15 Prozent im Jahr 2004 auf mehr als 30 Prozent im Jahr 2015 erhöht. Auf dem Menüplan der Kliniken wird außerdem täglich ein Gericht angeboten, das den Kriterien der "Vitalküche" entspricht. Die Kost wird dabei bedarfsgerecht mit regionalen Gerichten und Zutaten aus der Region erweitert und die Verwendung von Bio-Lebensmitteln in der Großküche erhöht. Das Landesklinikum Melk verarbeitet jährlich im Schnitt 3700 l Milch, rund 3000 kg Rindfleisch und 950 kg Reis.
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