05.09.2016, 16:09 Uhr

Maria Taferl: "Partygirl" trifft auf Christkind

"Jenny I.": Die Königin in ihrem Christbaumdirndl.
HILMANGER. Ihrer offenen Art und Papa Willis Mundwerk verdankt sie es, dass es nun in Niederösterreich die erste "Christbaumkönigin" gibt. "Beim Wiener Christkindlmarkt trat ich spontan für die steirische Christbaumkönigin ein und schon wurde in NÖ darüber diskutiert, dass man auch eine Ehrendame benötigt. Und na ja, ich stellte mich der Kandidatur", erklärt Jennifer Greßl.

Audienz bei der Königin

Nun ist sie "Jenny I.", Königin der Christbaumverkäufer. Doch welche Person versteckt sich unter dem Krönchen? Die BEZIRKSBLÄTTER bekamen eine Audienz in ihrem Reich in Hilmanger bei Maria Taferl. "Eigentlich bin ich gar nicht mehr so oft daheim, da ich mit meinem Freund in der Nähe von Stockerau zusammenlebe", zerbricht die 23-Jährige gleich mal die Träume der Männerwelt.
Anzutreffen ist die Hilmangerin aber trotzdem noch im Bezirk. "Ich arbeite als Gartenfachkraft im Lagerhaus Loosdorf und natürlich helfe ich noch im Familiengasthof und im Christbaumgarten aus, denn die Familie ist in meinem Leben ein ganz wichtiger Punkt", so Jenny.

Party mit Tante und Onkel

Das beweist auch ihr "Fortgehverhalten". "Am liebsten gehe ich im 'Herrenhaus' und im 'Cocktails' fort. Gerne auch mit meiner Tante und meinem Onkel", grinst die "Partymaus". Sie selbst hat in der hauseigenen Disco beziehungsweise auf einigen Festen schon öfters mit ihrer Schwester – sie hat auch noch einen jüngeren Bruder – aufgelegt. Mit Diana hat sie übrigens eine innige Beziehung. "Sie hat mich quasi mit meiner Mutter großgezogen und hat immer auf mich aufgepasst. Auch jetzt noch", lacht die Tierfreundin.


Traumhochzeit im Schnee

Einen ganz besonderen Wunsch möchte sich die Waldviertlerin in ihrem Leben unbedingt erfüllen. "Ich will unbedingt heiraten. Am liebsten komplett in Weiß, ich werde mit einer Kutsche zur Kirche gebracht und es soll auf jeden Fall Schnee in Maria Taferl liegen. Das wäre die perfekte Hochzeit. Und danach natürlich zwei bis drei Kinder", schwärmt die altmodisch denkende Jugendliche.
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