17.10.2016, 16:23 Uhr

Melks Zukunft bald entschieden

Die Mitglieder der Projektsteuerungsgruppe von "Stadt Melk hat Zukunft" im neuen BürgerInnencenter im Melker Rathaus: Stadtamtsdirektor Klaus Weinfurter (v. l.), Vizebürgermeister Wolfgang Kaufmann, Andreas Pölzl von ICG, Projektorganisator Alexander F. Svoboda, FPÖ-Gemeinderat Franz Ofner, SPÖ-Stadtrat Jürgen Eder, Grünen-Stadtrat Emmerich Weiderbauer und Bürgermeister Thomas Widrich. (Foto: Stadt Melk / Gleiß)

In zwei Monaten endet das parteiübergreifende Projekt der Stadt

MELK. Ein Startworkshop mit Bürgern, Mitarbeitern und Politikern der Stadtgemeinde im Stift Melk war der Auftakt für das Projekt „Stadt Melk hat Zukunft“ im November 2014. In Arbeitsgruppen wurden Potenziale für die Stadtgemeinde erarbeitet. Gesteuert wird das vom Grazer Unternehmen ICG begleitete Projekt von einer Gruppe mit Vertretern aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen. Mindestens vierteljährlich treffen diese unter dem Vorsitz von Bürgermeister Thomas Widrich seither zusammen und ziehen Bilanz.

Ehrenamt und Bürgerservice

Dort informierte Projekt-Organisator Alexander Svoboda über den aktuellen Stand zur Organisation der Vorhaben – im Vordergrund stand dabei die Entwicklung des Bürgerservices. "Zwei Sondersitzungen werden sich noch mit dem umfangreichen Auftragsprogramm der Arbeitsgruppe bis Jahresende befassen, da das Projekt mit diesem Jahr endet", so Leiter Thomas Widrich. Im ersten Quartal 2017 sollen alle Ergebnisse der Zusammenarbeit präsentiert werden.
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