17.10.2016, 16:16 Uhr

Equal-Pay-Day: "Unbezahlte Arbeit soll mehr geschätzt werden"

Bettina Feilinger, GRin Cigdem Ciftci, Lea, Josefa Jansky, Alex Heher, Bezirksfrauenvorsitzende GRin Charlotte Zimmerl, Regina Wenighofer (Foto: privat)
BEZIRK MELK. "Bezahlte und unbezahlte Arbeit muss in Zukunft gerechter verteilt werden. Frauen leisten zwei Drittel der unbezahlten Arbeit. Das muss sich ändern, damit wir die Lohnschere endlich schließen“, sagte Bezirksfrauenvorsitzende Charlotte Zimmerl.

Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern sind mit 22,36 Prozent in Österreich immer noch sehr hoch. Am 11. Oktober ist bundesweiter Equal Pay Day. Ab diesem Tag arbeiten Frauen statistisch gesehen bis Jahresende gratis. Männer haben zu diesem Zeitpunkt das Jahreseinkommen der Frauen bereits erreicht. Die SPÖ-Frauen machen sich gemeinsam mit den ÖGB-Frauen mit Straßenaktionen, etwa im Löwenpark Melk, in ganz Österreich unter dem Motto „Arbeit gerecht verteilen“ für Lohngerechtigkeit stark.
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Alois Knopper aus Klagenfurt | 23.10.2016 | 14:02   Melden
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