19.07.2016, 05:00 Uhr

Mit dem E-Bike leichtfüßig radeln

Florian Posch kennt die qualitativen Unterschiede von E-Bikes.

Das elektronische Fahrradfahren kommt immer besser in die Gänge.

YBBS. Seit März diesen Jahres betreibt der ehemalige Profi-Radsportler Florian Posch ein eigenes Fahrradgeschäft in Ybbs. Neben Mountainbikes und Rennsporträdern sind auch E-Bikes ein fixer Bestandteil im Sortiment des 32-Jährigen. "Das elektronische Unterstützen hat dem Breitensport gut getan. Immer mehr Menschen, besonders ältere und untrainierte, legen sich ein E-Bike zu, um das Radfahren wieder genießen zu können", so Posch.
Unterschiede gibt es dabei nicht nur im Preis. "Das Herzstück eines jeden E-Bikes ist der Motor. Hierbei wird unterschieden, ob es sich um einen Vorder-, Hinterrad- oder mittelmotorbetriebenen Antrieb handelt", weiß Posch zu berichten. Ein wichtiger Faktor ist auch die Qualität des Akkus. In voll geladenem Zustand kann man, je nach gewähltem Modus, zwischen 50 und 150 Kilometer elektronisch unterstützend Rad fahren. Und was, wenn der Akku leer ist? "Dann ab zur nächsten Steckdose oder zu einer der vielen e-Tankstellen", rät Posch.
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