12.03.2016, 15:12 Uhr

Fahr nicht fort, pflück im Ort

In Gemeinschaftsarbeit aller Generationen wurden die 46 Pflanzlöcher gegraben, Bäume eingesetzt und vor Wildverbiss geschützt. Für Franz Mathias (knieend) ein besonders schöner Tag.
KREUZSTETTEN. Diese Idee von drei Burschen mit einem grünen Daumen wird auch die nächsten Generationen noch begeistern. Franz Mathias, Can Halmágyi und Daniel Gepp gaben den Anstoß für die Pflanzung von verschiedensten Obstbäumen, die öffentlich zugänglich sind und der Ortsbevölkerung zum Kosten und Naschen der Früchte zu Verfügung stehen werden.
Die insgesamt 46 Jungbäume wurden größtenteils bei der Obstbaumschule Schreiber in Poysdorf bezogen, aber auch aus eigener Zucht bereitgestellt und umfassen ein breites Spektrum an Vielfalt: alte und neue Apfelsorten, verschiedene Zwetschken und Birnenarten, Marille, Pfirsich und sogar Exoten wie Kiwi, Feigen und Kakis oder Indianerbanane fanden ein neues Zuhause. "Es gibt so viele Obstarten, ich möchte der Bevölkerung hier einen Auszug der Bandbreite näher bringen," erklärt Franz Mathias. "Natürlich werden wir die Obstbäume auch in Zukunft betreuen, sie werden zu besseren Kennung beschriftet, und je nach Anforderung gepflegt und geschnitten werden", beschreibt der begeisterte Hobby Gärtner, der sich auch als Riesenkürbiszüchter bereits einen Namen gemacht hat.
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