10.04.2016, 16:50 Uhr

Nachfahren mit Namen "Weigl" bei 300-Jahr-Feier in Bernhardsthal willkommen

Unübersehbar steht die Statue des Johannes-Nepomuk an der Reintaler Straße.

Wenn man in Bernhardsthal vom Johannes spricht, ist fast immer die Statue des Johannes-Nepomuk bei der Hubertuskapelle gemeint.

Sie wurde im Jahre 1716 von dem angesehenen Bernhardsthaler Richter und Rat Johann Weigl errichtet. Der Stifter starb im Errichtungsjahr. In einer Urkunde verpflichtete er seine Familie und deren Nachkommen zur Erhaltung der Statue. Sollten keine Nachkommen mehr leben, dann erklärte sich die Gemeinde bereit, sie zu erhalten.

Familie Weigl um 1700
Nach den Angaben im Sterberegister wurde Hans Weigl 1660 geboren. Dem Bernhardsthaler Heimatforscher und Historiker Friedl Stratjel ist es zu verdanken, dass ein Stammbaum der ersten fünf Generationen online abrufbar ist. In dieser Zeit haben fast 200 Nachfahren geheiratet. In der Annahme, diese Vermehrungsrate wäre gleich geblieben, so wären das nun 200 x 200 Nachfahren.
Die ersten 5 Generationen der Nachkommen des Johann Weigel sind als ausdruckbare Datei aufgelistet und können heruntergeladen werden. Hier sind bereits 300 Familien zu finden. Viele kennen vermutlich ihren eigenen Stammbaum bis in das 19. Jahrhundert und können nun mit dieser Datei bis in das 17. Jahrhundert zurückblicken.

"Weigl-Treffen" am 5. Mai
Anlässlich der 300-Jahr-Feier werden alle die verwandtschaftlich zu Johann Weigl zählen, aufgerufen an diesem Fest teilzunehmen. Zur besseren Koordination der Anzahl der Gäste bzw. bei Fragen rufen Sie bitte 02557/5773 oder 0676/83665168. Infos unter www.museumbernhardsthal.at
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