23.09.2016, 11:26 Uhr

Über 4.000 Mal half der gelbe Engel im Bezirk

Positive Bilanz ziehen der stellvertretende Leiter der Pannenhilfe Jiri Kraus und Gehard Nejedlik.

Erfolgreiche Bilanz: Batterieprobleme weiter Ursache Nummer 1 bei Pannen.

BRUNN/BEZIRK. "Von Juni bis Anfang September waren es im Einzugsgebiet Brunn am Gebirge knapp 4.020 Pannenhilfen." Ob das Wetter gut oder schlecht ist, ändert nicht viel an den häufigsten Einsatzgründen für die Pannenfahrer des ÖAMTC. "Die Pannenfahrer hatten einiges zu tun", berichtet Stützpunktleiter Richard Legath und erzählt weiter: "Probleme mit der Batterie waren auch heuer im Sommer wieder die häufigste Panne. Zweithäufigste Panne waren Probleme mit dem Motor- bzw. dem Motormanagement. Andere Einsatzgründe für die ÖAMTC-Pannenfahrer waren Reifenschäden, Schwierigkeiten mit dem Starter bzw. dem Generator sowie defekte Schlösser und eingesperrte Schlüssel und Probleme mit der Kraftübertragung", so Legath. Niederösterreichweit rückte der ÖAMTC im Sommer rund 36.000 mal aus. Das sind im Schnitt 346 Mal pro Tag.

Stärkster Tag im Juli

Die einsatzstärksten Tage in Niederösterreich waren der 30. Juli (454 Pannenhilfen), der 25. Juni (430 Einsätze) und am 23. Juli 2016 waren es 428 Pannenhilfen. Der einsatzstärkste Sommer-Monat war Juli mit 11.300 Pannenhilfen. Wenn eine Pannenbehebung vor Ort nicht möglich war, rückte der ÖAMTC-Abschleppdienst aus. Im heurigen Sommer war das in Niederösterreich rund 9.500 Mal der Fall.
Die Wartezeit liegt im Schnitt bei 30 Minuten. Außerdem gelingt es den ÖAMTC-Pannenfahrern in neun von zehn Fällen, ein liegengebliebenes Fahrzeug wieder flott zu machen. Die dafür notwendige Zeit liegt im Schnitt bei 18 Minuten.
Österreichweit leistete der ÖAMTC von Juni bis Anfang September insgesamt knapp 199.000 Pannenhilfe-Einsätze und rund 73.000 Abschlepphilfen.
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