23.09.2016, 00:00 Uhr

„Hirtenspiele“ der anderen Art

Die Comedy-Hirten Herbert Haider, Christian Schwab, Peter Moizi und Rolf Lehmann mit Kulturchef Rudi Weißenbacher. (Foto: Blinzer)
Autor: Michael Blinzer



Die Comedy-Hirten bereicherten den Spielberger Kulturherbst.

SPIELBERG. Mit den „Comedy Hirten“ und ihrem neuen Programm „In 80 Minuten um die Welt“ kamen vier der bes–ten Stimmenimitatoren nach Spielberg.
Mit im Gepäck hatten sie zahlreiche Persönlichkeiten, die das Publikum bestens unterhielten und auf lustige Art und Weise durch die Weltgeschichte führten.
Kaum ein Promi war dabei vor ihren Witzen sicher – egal ob Nana Mouskouri, Angela Merkel, Herbert Prohaska oder der Höhlen-Arnie – jeder bekamt sein sprichwörtliches Fett weg.
Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um selbst Hansi Hinterseer, Andreas Gabalier, David Alaba, Heinz Prüller, Niki Lauda oder gar Jesus einfliegen zu lassen. In ihrem Programm machten die Comedy Hirten Peter Moizi, Herbert Haider, Rolf Lehmann und Christian Schwab zudem eindrucksvoll deutlich, dass der Mensch lediglich ein Burnout-Produkt Gottes ist.
Die Lachflashs waren den vier Comedians auf jeden Fall sicher, das Spielberger Publikum wurde bestens unterhalten.
Ein lustiger Abend, dem im Zuge des Spielberger Kulturherbstes mit Sicherheit noch einige folgen werden. Weiter geht‘s bereits am Freitag, 07. Oktober, mit Joesi Prokopetz und seinen „Vorletzen Worten“. Beginn ist um 20 Uhr.
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