25.03.2016, 14:29 Uhr

GEDANKEN ZU OSTERN UND UNSERER ZEIT

Meine Großmutter pflegte in ausweglosen Situationen immer zu sagen:"Da hilft nur mehr beten...!", wobei sie das Wort "nur" nicht abwertend, sondern alternativenlos meinte.

Besieht man sich die heutige Welt, könnte man fast sagen, es ist ausweglos, oder? Die Alten waren seinerzeit nicht die Dümmsten, sie hatten eine sympathische, nicht übertriebene Grundfrömmigkeit, die heute offensichtlich nicht mehr relevant ist...

Wir brauchen Gott scheinbar heute nicht mehr und haben ihn deshalb fast überall hinauskomplimentiert...

Wir steh´n vor einer neuen Zeit,
kein Ausweg scheint´s, es ist so weit!
Wir geben Schuld den Religionen
und den verschied´nen Konfessionen.
Mag stimmen. Fanatismus ist,
der Same, woraus Terror sprießt!
Wofür ich mich besonders schäme,
sind die globalen Hauptprobleme!
Die Gier ums Geld, die Lust nach Macht,
die an den Abgrund uns gebracht.
Wir haben Länder ausgeraubt
und tun´s noch heute, und wer glaubt,
dass dieses ohne Folgen sei,
geht an der Realität vorbei,
die in den Griff wir nicht bekommen.
Was tun? Hört zu mal: Angenommen,
dass diesen Gott es WIRKLICH gibt!
Einen, der uns Menschen liebt!
Wir sind im Krieg, auf Feindesland!
Und sind, sagt´s Herz (nicht der Verstand)
mit Jesus auf der Siegerseite.
Man glaubt es leider nur nicht heute.
Wenn wir es doch zusammen brächten,
im Kampf, geführt von Geistesmächten,
trotz allem BETEND zu vertrauen,
um NUR auf Gottes Hilf´ zu bauen!
Ich weiß, das klingt sehr antiquiert.
Doch, habt ihr es schon mal probiert?
Es läuft so Vieles hier verkehrt.
Drum, den Versuch wäre es wert…!

Günther Schneider
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