23.06.2016, 17:22 Uhr

SachsenbrunnerInnen zu Gast auf der grünen Insel

Eine lehr- und erlebnisreiche Sprach- und Kulturreise führte die 6a des Sachsenbrunner Sprachzweiges gegen Mitte Juni nach Irland. Gemeinsam mit ihrer Englischprofessorin Mag. Andrea Kerschbaumer hatten sie Dublin als Stützpunkt gewählt, um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen und ihre Sprachkenntnisse in der Praxis zu erproben.

Beherbergt wurden die SchülerInnen von verschiedenen Gastfamilien, um die dortige Landeskultur besser kennenzulernen sowie die Möglichkeiten zu haben, Gespräche in englischer Sprache zu führen. Sie fühlten sich bei den freundlichen Gasteltern pudelwohl und wurden mit irischer Hausmannskost verwöhnt.

Die Vormittage verbrachte die Gruppe in einer internationalen Sprachschule im Stadtzentrum von Dublin. Die Sachsenbrunner SchülerInnen waren in verschiedenen Klassen untergebracht, was den Kontakt zu StudentInnen aus aller Welt förderte und abwechslungsreiche englische Konversation auf hohem Niveau ermöglichte.
Nachmittags wurde die Zeit dazu genutzt, bekannte Sehenswürdigkeiten in Dublin zu besuchen und die Geschichte sowie die Kultur des Landes näher kennenzulernen - dies klappte zum 100. Jahrestag der irischen Revolution besonders gut. Zu den Highlights zählten darüber hinaus ein Besuch der Guinness Brauerei, die Besichtigung von Dublin Castle, der Christ Church und des Trinity Colleges.
Natürlich durfte auch ein Shoppingausflug in die Henry Street und eine traditionelle irische Mahlzeit in einem Pub nicht fehlen. Ausflüge außerhalb Dublins führten die Gruppe in zwei reizende Küstenstädte, zuerst nach Howth mit einer anschließenden Bootsfahrt nach Ireland‘s Eye und weiters nach Bray, einem traditionsreichen Badeort, wo auch ein Besuch des Meeresmuseums interessante Einblicke gewährte.

Den Abschluss der Reise bildete ein Tagestrip nach Belfast, wo die SchülerInnen zuerst das neue Titanic Museum besichtigen konnten. Anschließend standen noch eine Sightseeing-Tour in der Innenstadt und eine Fahrt durch die von Konflikten zwischen Protestanten und Katholiken gekennzeichneten Außenbezirke an.
Nach sieben aufregenden und schönen Tagen ging es wieder zurück in heimische Gefilde. Einige TeilnehmerInnen sind nun vom „Irland-Fieber“ befallen und werden ziemlich sicher bald wieder auf die Insel zurückkehren.
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