12.08.2016, 14:04 Uhr

Paradoxe Wahlen

Die erneute Bundespräsidentenwahl rückt mit riesen Schritten immer näher. Jetzt aber interessant. Darüber, dass diese Wahl ein Paradoxon darstellt, hat bisher noch niemand ernsthaft nachgedacht. Es stellt sich die Frage, warum der mündige BürgerIn neuerlich zu den Wahlurnen gebeten wird.

Nachdem die 2. Amtszeit von Dr. Heinz Fischer abgelaufen ist, übernimmt verfassungsgemäß die Präsidiale des Nationalrates die Geschäfte des Bundespräsidenten. Bingo und dessen Mitglied ist ULHIH (unser lieber Herr Ingenieur Hofer). Wozu also nochmals wählen? ULHIH hätte gleich direkt übernehmen sollen. Verfassung hin oder her.

Jetzt hat ULHIH ein Problem mit der Unvereinbarkeit. ULHIH wird ja wohl keinen Gedanken darüber verschwendet haben, seine Funktion als 3. Nationalratspräsident für die Zeit des Wahlkampfes still zu legen.

(Private Meinung des Regionauten)
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Markus Rath aus Neunkirchen | 29.08.2016 | 18:10   Melden
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