26.06.2016, 17:17 Uhr

Bundesligakrimi endete 7:7

Der "Neo-Wimpassinger" Matteo Piras konnte seine beiden Kämpfe ganz klar für sich entscheiden. (Foto: JC Wimpassing)

Wimpassinger Judoka brachten den Rekordmeister aus dem Mühlviertel an den Rand einer Niederlage.

BEZIRK NEUNKIRCHEN (schneider). In der dritten Runde der heurigen 1. Judo-Bundesliga mussten die Mannen vom JC Wimpassing Sparkasse in Niederwaldkirchen gegen Österreichs Rekordmeister, dem UJZ Mühlviertel antreten.
Während die Oberösterreicher mit zwei starken Legionären ins Rennen gingen, konnte Cheftrainer Adi Zeltner bei den Wimpassingern nur auf seine italienische Neu-Verpflichtung Matteo Piras (-66kg) zugreifen.
"Wir können das aus eigener Kraft schaffen" so der Tenor vor den Kämpfen innerhalb des Teams, obwohl man die Gewichtsklasse bis 100kg nur durch leichtere Kämpfer besetzen konnte.
Durch Siege von Stefan Moser -60 kg, dem Neo-Wimpassinger Matteo Piras, der den U23 Meister Weixelbaumer bezwingen konnte, Florian Wallner -100kg und Andreas Mruk, ebenfalls Schwergewicht, konnten die Wimpassinger eine 4:3 Pausenführung erkämpfen.
Im zweiten Durchgang konnte der Gastgeber aus dem Mühlviertel mit etwas Glück noch zulegen und retten am Ende in einem wahren Judokrimi ein 7:7 Unentschieden.
Die Wimpassinger liegen somit auf dem vierten Tabellenplatz und punktegleichen Mühlviertler auf Rang 3.
Die Marschrichtung der "Violetten" und der Kurs Richtung "Final Four" stimmen jedenfalls.
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