16.08.2016, 08:03 Uhr

Farbenpracht im Feriendorf: darum gewann die Vila Vita Pannonia den Blumenschmuckwettbewerb

Generaldirektor Engelbert Jandl ist stolz auf sein Gärtnerei-Team. Das darf er auch, schließlich hat ihm dieses gerade zwei Siege beim 29. Blumenschmuckwettbewerb beschert. (Foto: Vila Vita Pannonia)
PAMHAGEN. Die Vila Vita Pannonia in Pamhagen durfte sich beim 29. Blumenschmuckwettbewerb gleich über zwei Siege freuen – und zwar in den Kategorien „Schönster Dorfplatz“ sowie der neu geschaffenen Kategorie „Naturnahes Dorf“. Die BEZIRKSBLÄTTER wollten wissen, warum und statteten der Hotelanlage einen Besuch ab.

Es blüht und grünt


Gleich bei der Einfahrt in das Gelände fällt einem auf: in der Vila Vita Pannonia blüht und grünt es an allen Ecken und Enden. Gepflegte Beete, unzählige Pflanzen, typisch burgenländische Bauten mit Schilfdächern und als Sahnehäubchen tummeln sich noch viele verschiedene Tiere rund um den Bauernhof – kurz um, ein erster Eindruck, der durchaus Eindruck hinterlässt.

10.000 Gewächse

Doch das kommt nicht von ungefähr: "Hier wird schon seit Jahren großer Wert auf eine liebevolle Bepflanzung gelegt", weiß Marion Hutter von der Vila Vita Pannonia. "Die Gärtnerinnen legen sich jedes Jahr die Latte höher." Und das kann man wohl zweifelsohne behaupten: 5.000 Pflanzen werden pro Jahr gesetzt. Davon wird ca. die Hälfte in einem eigenen Gewächshaus hochgezogen, die anderen Hälfte wird in heimischen Gärtnereien gekauft. Generell lassen sich auf dem insgesamt rund 200 Hektar großen Gelände rund 10.000 Gewächse feststellen. Diese brauchen nicht nur viel Wasser – von Mai bis Oktober benötigen alleine die Topfpflanzen 7.500 Liter Wasser pro Woche – , sondern naturgemäß auch eine professionelle Pflege und Betreuung.

5.000 Stunden im Jahr

Und dafür kümmern sich wiederum vier Gärtnerinnen, fünf Landschaftspfleger und mehrere Praktikantinnen. "Sie sind 5.000 Stunden jährlich auf dem ganzen Gelände unterwegs und kümmern sich um Blumenbeete, Neuanpflanzungen, Bewässerung und Pflege der Außenbereiche", erklärt Hutter.

Bestätigung für Aufwand

Kein Wunder also, das Generaldirektor Engelbert Jandl mehr als zufrieden mit der Arbeit seines Gärtner-Teams ist. Die beiden erhaltenen Auszeichnungen beim 29. Blumenschmuckwettbewerb rechtfertigen zudem den enormen Aufwand: "Wir gehören sicher zu den treuesten Teilnehmern beim burgenländischen Blumenschmuckwettbewerb, weil wir uns über diese Initiative sehr freuen und eine Bestätigung für den großen Arbeitsaufwand erhalten. Das Team der Gärtnerei macht in unserem Haus wirklich eine fantastische Arbeit“, freut sich Jandl.
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