04.04.2016, 11:04 Uhr

Illmitz setzt auf Dorferneuerung

LRin Verena Dunst mit Bgm Alois Wegleitner, HR DI Wolfgang Wallner, Mag. Dr. Christoph Mezgolits, CMC und Vertreter der Gemeinde Illmitz (Foto: Eisenkopf)
ILLMITZ. Die Marktgemeinde eröffnet einen Zukunftsleitbild-Prozess mit aktiver Bürgerbeteiligung und setzt damit auch den Startschuss für zwei projektreiche Jahre im Bereich der Dorferneuerung. Projekte im Bereich der Dorferneuerung stellen nun schon seit Jahren eine wesentliche Säule der gemeindespezifischen Weiterentwicklungen dar und untermauern den kontinuierlichen Erfolg dieses Ressorts. Nun möchte die Gemeinde Illmitz ebenfalls neue Impulse in Form von entsprechenden Projekten setzen. Bürgermeister Alois Wegleitner und sein Gemeindeteam fanden sich im Regierungsbüro von LRin Verena Dunst ein und präsentierten im Zuge eines Arbeitsgesprächs zahlreiche innovative Projekte aus dem Bereich der Dorferneuerung welche die Marktgemeinde Illmitz künftig bereichern werden. Landesrätin Dunst zeigte sich erfreut, dass auch in Illmitz die umfassende LA 21 Dorferneuerung mit der Erstellung eines Zukunftsleitbildes unter Einbindung der InteressenvertreterInnen und der örtlichen Bevölkerung gestartet wurde: “Die Dorferneuerung hat sich von Anfang an über die Jahre hinweg zu einer unglaublichen Erfolgsstory entwickelt, an der unzählige Gemeinden des Burgenlandes mitgeschrieben haben. Das erfüllt mich mit Stolz,“ so LRin Dunst. Unter der externen Prozessbegleitung von Mag. Dr. Christoph Mezgolits, CMC sollen bis Ende Juni im Rahmen durchgeführter Dorferneuerungsgespräche viele weitere Ideen für die nachhaltige Sicherung der Lebensqualität in der Gemeinde gesammelt werden. Neue Fördermöglichkeiten die in der Sonderrichtlinie des Landes Burgenland verankert sind, erleichtern die Finanzierung und Umsetzung derartiger Projekte. „Somit steht der Umsetzung dieser wichtigen Projekte für die Gemeinde - und nicht zuletzt für die gesamte Region - nichts mehr im Wege. Ich wünsche dem Projektteam weitere zahlreiche Ideen und rege Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger, sowie viel Erfolg bei der Umsetzung, “ betont Dunst abschließend.
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