14.07.2016, 14:55 Uhr

Marillenernte bei den Großeltern Eder und Weiterverarbeitung

Marillen im Baum
Im Garten der Großeltern Eder in Pamhagen steht ein großer Marillenbaum, der uns an heißen und sonnigen Tagen reichlich Schatten spendet und uns im Moment mit den vielen reifen Marillen erfreut.

Seit wir unseren alten Entsafter wiedergefunden haben, ist eines der neuesten Hobbies meines Mannes Obst und Gemüse entsaften und neue Mischsäfte kreieren. Ich muss ihn nichtmal zum Reinigen des Gerätes animieren, das macht er freiwillig ruck-zuck nach dem Entsaften ganz von selbst.

Am Wochenende hatten es ihm die hochreifen Marillen angetan, die er mit Paprika-Gurken-Apfelsaft gemischt hat. Hat wirklich sehr lecker geschmeckt. Zusätzlich hat er noch Marillensaft pur eingefroren. Mal schauen, ob der dann im Herbst oder Winter auch so gut schmeckt.

Und ich habe endlich mal (oft vorgehabt, aber nie die Zeit dazu gefunden) Marillenmarmelade selbst eingekocht. Einige Gläser habe ich noch mit feingehackten Zitronenmelissenblättern verfeinert. Mit dem selbstgemachten Marillenmarmelade werden die Palatschinken in Zukunft doppelt so gut schmecken!

>> Rezept "Marillenknödel"

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