05.06.2016, 19:53 Uhr

Radwege durch den Truppenübungsplatz

Eröffnung der Radewege am Truppenübunsplatz Bruckneudorf (v.l.) TÜPL Kdt Obst Franz Neuhold, stv. Generalstabschef Generalmajor Bernhard Bair, Militärkommandant Obst Gernot Gasser, LAbg. Manfred Haidinger, NAbg. und Bürgermeister Erwin Preiner aus Winden, Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann Hans Niessl, Bürgermeister Richard Hemmer aus Bruck an der Leitha, Bürgermeister Gerhard Dreiszker aus Bruckneudorf, LAbg. Kilian Brandstätter (Foto: Bgld. Landesmedienservice)

Im Beisein von Landeshauptmann Hans Niessl und Bundesminister für Landesverteidigung und Sport Hans Peter Doskozil fand beim Kriegerdenkmal in Bruckneudorf die offizielle Eröffnung der neuen Radwege statt.

BRUCKNEUDORF. Hierbei handelt es sich um Radwege die durch den Truppenübungsplatz Bruckneudorf führen. Seit vier Jahren wurde mit dem Bundesheer verhandelt, um eine Möglichkeit zu schaffen, Straßen bzw. Wege die durch den Truppenübungsplatz verlaufen, für Radfahrer öffentlich zugänglich zu machen. Unter Minister Doskozil ist nun der endgültige Schritt gemacht worden.

2.500 Kilometer Radwege

„Der Radtourismus stellt für das Burgenland, insbesondere für das Nordburgenland, eine wichtige touristische Einnahmequelle dar“, so Niessl in seiner Ansprache. Das Radlerparadies Burgenland bietet 50 Radwege mit mehr als 2.500 Kilometern Gesamtlänge – und das in einem Land, in dem 300 Tage im Jahr die Sonne scheint. Vom Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel bis zur Thermenwelt können Radfans auf den bestens ausgebauten Radwegen und auch auf Mountainbikestrecken das landschaftlich vielfältige Burgenland erradeln. Dazu Landeshauptmann Hans Niessl: „Mit jedem Tritt kommt man dem Charakter der Natur näher, lernt das Land besser kennen und nimmt Eindrücke mit, die anderen verwehrt bleiben. Darum freut es mich umso mehr, den Radfans eine weitere Möglichkeit anbieten zu können, das Burgenland zu erkunden und die unberührte Natur zu genießen. Ein großer Dank dafür gilt Minister Doskozil der stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung hat und letztendlich die Nutzung der Straße bzw. der Wege, die durch den TÜPL führen, für Radfahrer ermöglicht hat.“
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