24.05.2016, 16:35 Uhr

See-Polizei rettete Kite-Surfer

Die Motorbootstreife "Podersdorf Boot 1" konnte den deutschen Kite-Surfer aus dem Schilfgürtel bergen. (Foto: LPD)
PODERSDORF/BREITENBRUNN. Beamte der See-Polizei Podersdorf konnten Montagmittag einen in Seenot geratenen Kite-Surfer retten. Der 63-jährige Mann aus Deutschland musste aus dem Schilfgürtel geborgen werden.

Augenzeugen schlugen Alarm

Am 23. Mai um 12.50 Uhr war auf der Bezirksleitstelle Neusiedl am See die Anzeige über einen Kite-Surfer in Seenot erstattet worden. Augenzeugen, die sich im Uferbereich des Strandbades Breitenbrunn befunden hatten, meldeten, dass ein Kite-Surfer von einer starken Windböe erfasst und in den Schilfgürtel geschleudert worden war.

Schnittverletzungen an Händen und Füßen

Die Besatzung der Motorbootstreife „Podersdorf Boot 1“ konnte den Kite-Surfer ca. 500 m südlich vom Strandbad Breitenbrunn im Schilfgürtel lokalisieren und bergen. Der 63-jährige Deutsche erlitt Schnittverletzungen am rechten Handgelenk sowie an beiden Beinen und musste vor Ort erstversorgt werden. Der Mann wurde anschließend von der Besatzung der Bootsstreife an Land gebracht.
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