24.03.2016, 17:14 Uhr

Großer Jubel bei der Ankunft

SEEWINKEL (chriss). Zwei Wochen nach der Zieleinfahrt am Kap der guten Hoffnung bei Kapstadt ist für den Extremsportler das Erreichte noch nicht greifbar. „Ich habe meine Weltrekorde noch nicht realisiert. Schließlich habe ich 35 Tage nichts anderes gemacht als Radfahren, Essen und Schlafen. Mein Team und ich waren in einem Hamsterrad, dass sich dauernd weiter drehte und die Zeit ticken ließ. Aber ich freue mich jetzt auf ein paar ruhigere Tage, damit ich das im Vorhinein unmöglich erscheinende Projekt „Cairo2Cape“ realisieren und genießen kann.“ Neu für ihn sind auch, dass die ersten Autogramme am Flughafen geschrieben wurden.
Fotos: Cairo2Cape/Wisser
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