11.10.2016, 16:10 Uhr

Stein vom Pauliberg im Mittelpunkt

Michaela Vogl, Bürgermeisterin von Gießhübl; Wilhelm Perkowitsch, Präsident der Österreichischen Jungarbeiterbewegung; Maria Rauch-Kallat, Bundesministerin a.D., Präsidentin der Gesellschaft Österreich Ungarn; Exzellenz Dr. Marco Hennis, Botschafter der Königlichen Niederlande; Exzellenz Dr. Janos Perényi, Botschafter Ungarns in Wien; Vortr. Hofrat Mag. Herrman Dikowitsch, in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll; Dipl.-HTL-Ing. Dittmar Zoder, Präsident des Vereines der Freunde des Jungarbeiterdorfes Hochleite (Foto: Foto: Viktor Kabelka)
LANDSEE. Ein Stein vom Pauliberg stand vor kurzem in Gießhübl bei Wien im Mittelpunkt einer Großveranstaltung. Viele hochrangige Persönlichkeiten, wie die Botschafter Ungarns und der Niederlande, Frau Bundesminister a.D. Maria Rauch Kallat, sowie ein Vertreter von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll nahmen an der Veranstaltung teil.
Der Stein, ein Geschenk der Stiftung Esterházy an die Botschaft von Ungarn und den Verein der „Freunde des Jungarbeiterdorfes Hochleiten“, wird in Zukunft an den ungarischen Freiheitskampf vor 60 Jahren und die Aufnahme junger Ungarn in das damalige Jungarbeiterdorf erinnern. Auch daran, dass die Holländer ein ganzes Haus in dieser Institution stifteten, um weiteren jungen Menschen ein zu Hause und eine Zukunft zu bieten.
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