15.04.2016, 15:00 Uhr

Aus der Praxis für die Praxis

Harald Kremsner, Adalbert Gager, Silvia Windisch, Jolly und Hannelore Binder, Heidi Seier, Klaus Schütz, Ewald Gossy, Hermine Supper-Schlögl, Michael Mohl, Rudolf Bauer und Didi Misik. (Foto: Foto: ÖGB)

Klaus Schütz absolvierte erfolgreich die burgenländische Gewerkschaftsschule

KOBERSDORF. Aktive GewerkschafterInnen brauchen für ihre tägliche Arbeit eine solide Basis aus Wissen und Erfahrung. Die Gewerkschafterschule ist dafür die richtige Adresse. Klaus Schütz war einer von 13 GewerkschaftsschülerInnen, die erfolgreich abgeschlossen haben", erklärt Dorottya Kickinger, ÖGB-Bildungssekretärin im Burgenland.

Zweiährige Ausbildung

Vor kurzem erhielt Klaus Schütz sein Abschlusszertifikat im Rahmen einer ÖGB- Regionalvorstandssitzung. Überreicht wurde es von ÖGB-Regionalvorsitzenden Didi Misik und ÖGB- Regionalsekretär Ewald Gossy.
In einer zweijährigen Ausbildung wurden Themen wie Arbeitsverfassung und Arbeitsrecht, Sozial- und Wirtschaftspolitik, Rhetorik und Kommunikation oder Projektmanagement durchgenommen. Schütz hat zwei Projektarbeiten verfasst. Aufgrund des Themenschwerpunktes „Europäische Union“ besuchte er auch das europäische Parlament in Brüssel, um mit Abgeordneten aus Österreich und Deutschland zu diskutieren. Die zweite Projektarbeit wurde zum Thema „70 Jahre ÖGB Burgenland - Frauen in der Arbeitswelt “ verfasst.
Die burgenländische Gewerkschaftsschule bietet seit fast 40 Jahre eine fundierte gewerkschaftliche Grundausbildung für Betriebrätinnen und Betriebsräte, um den Zusammenhalt im Betrieb zu fördern sowie den Beschäftigten den Rücken zu stärken und sie vor dem Arbeitgeber optimal zu vertreten. Die Ausbildung ist kostenlos und kann auch von „einfachen“ Gewerkschaftsmitgliedern besucht werden. Derzeit finden Lehreinheiten einmal pro Woche in Neusiedl sowie in der Region Oberwart- Oberpullendorf statt. Im September startet ein neuer Lehrgang in der Gewerkschaftsschule Oberpullendorf. Interessierte erhalten Informationen unter www.voegb.at.
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