29.04.2016, 23:20 Uhr

Der Filmmonat "Borderline" 2016 ist Geschichte

4 Abende gab es in diesem Jahr mit Kurzfilmen aber auch sehr langen Filmen. Wieder zog das OHO viele Interessierte an. Statt 3 Tage wurden es 4 Tage. Mehr Diskussionen statt weniger, denn es sind Themen zu denen man diskutieren sollte, dies kann man auch aus dem nachfolgenden Absatz entnehmen.

So beschreibt das OHO die Filmtage:

"Die Migrations- und Fluchtwelle in Europa hat eine Diskussion über die Werte ­unserer Gesellschaft ausgelöst und es scheint, dass diese Diskussion oftmals losgelöst von den tatsächlichen Gegebenheiten und Problemen in unserer „westlichen Gesellschaft“ geführt wird. Diese „Wertediskussion“ fußt auf einer Idealisierung unserer Gesellschaft, meist geführt mit einem getrübten Blick durch die nationale Brille. Und gerade diejenigen, die diese „Werte der westlichen Gesellschaft“ am lautesten zu verteidigen scheinen, treten diese Werte oft mit Füßen. Darum wollen wir uns bei den diesjährigen Filmtagen, die wir auf einen Filmmonat ausgedehnt haben, damit beschäftigen, wie es denn um diese Werte bestellt ist – in Vergangenheit und Gegenwart."
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