01.05.2016, 15:30 Uhr

Wo Alfred Nobel irrte

Unterwart: Königreichssaal der Zeugen Jehovas | Alfred Nobel erhoffte sich den „Selbstmord des Krieges“. Nach dem Besuch beim Weltfriedenskongress 1892 sagte Alfred Nobel:

„Meine Fabriken werden vielleicht dem Krieg noch früher ein Ende machen als Ihre Kongresse. An dem Tag, wo zwei Armeekorps sich gegenseitig in einer Sekunde vernichten können, werden wohl alle zivilisierten Nationen vor einem Krieg zurückschaudern und ihre Truppen verabschieden.“ Leider erfüllte sich dieses Wunschdenken nicht.

Am 1. Mai 2016 zitierte der Redner im Königreichssaal der Zeugen Jehovas obenstehende Worte. Er zeigte den Anwesenden, die aus mindestens 12 Nationen stammten, anhand der Bibel, wie dauerhafter Frieden herbeigeführt werden wird.

Den Höhepunkt bildete die Besprechung aus dem Bibelbuch Micha, Kapitel 4, die Verse 3 und 4: Und Gott wird gewiß Recht sprechen unter vielen Völkern und die Dinge richtigstellen hinsichtlich mächtiger Nationen in der Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht werden sie [das] Schwert erheben, Nation gegen Nation, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen. Und sie werden tatsächlich sitzen, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und da wird niemand sein, der [sie] aufschreckt; denn der Mund Jehovas der Heerscharen* selbst hat [es] geredet.

Die UNO hat sich zum Ziel gesetzt Frieden auf der ganzen Erde zu bewirken. Wie kann dies erreicht werden, wenn die führenden Nationen Waffen produzieren und diese in die ganze Welt liefern?
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Friedrich Klementschitz aus Leibnitz | 01.05.2016 | 16:09   Melden
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