28.06.2016, 00:00 Uhr

Einfach näher dran: Drei Fragen an den Bürgermeister

Adalbert Resetar hielt sich bei den Olympischen Spielen bei vielen Sportarten am Laufenden.

Die Bezirksblätter Oberwart stellen den jeweiligen Bürgermeistern drei Fragen, auf die dann spontane Antworten folgen.

Adalbert Resetar, Schachendorf

Bei welchen Vereinen in der Gemeinde sind Sie noch aktiv? U.a. bei der Folkloregruppe, den Senioren, Bodyfit, dem Kulturverein und dem Sportverein
Welche Sportarten verfolgen Sie in Rio mit?
Beachvolleyball, Rudern - das fasziniert mich besonders - Laufen, Tennis und natürlich Fußball. Ich schaue mir aber viele an.
Wenn Sie ein Baum wären, welcher wäre das?
Der Lindenbaum! Mir gefällt er einfach, wenn er blüht und viel Schatten gibt. Ich habe in der Gemeinde sogar ein paar Lindenbäume gepflanzt.

Engelbert Kenyeri, Rechnitz

Welche drei Dinge aus Rechnitz nehmen Sie auf jede Insel mit?
Natürlich meine Frau, den guten Leberkäse vom Hatwagner und das hervorragende Brot vom Gabriel.
Wie viele Medaillen trauen Sie Österreich bei den Olympischen Spielen in Rio zu?
Im Segeln haben wir sehr gute Chancen, ansonsten ist es schwierig abzuschätzen.
Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre das?
Wenn ich unseren Schäferhund anschaue, glaube ich, ich wäre wohl ein Schäferhund.

Hans Oberhofer, Loipersdorf-Kitzladen

Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Mein Garten daheim.
Was sagen Sie zum Brexit?
Ich bin überzeugt, dass das etwas ganz Schlechtes ist.
Wenn Sie ein Fisch wären, was wären Sie dann?
Ich bin weder der tolle Hecht, noch der ganz dicke Karpfen, sondern eher die Forelle.

Johann Nussgraber, Kemeten

Welche Freizeitaktivitäten nutzen Sie in der Gemeinde?
Ich bin Mitglied der Jägerschaft und seit 29 Jahren aktiver Eisstocksportschütze.
Welche Auswirkungen hat die neue Registrierkassenregelung?
Das rettet nicht nur das Dorfleben, sondern ist auch eine Erleichterung für die politischen Parteien, die ebenfalls viel für die Dorfgemeinschaft tun.
Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Mit meiner Frau, meinen Enkerln und gutem Essen kann ich überall leben.

Wilhelm Müller, Weiden bei Rechnitz

Bei welchem Anlass in der Gemeinde haben Sie das letzte Mal das Tanzbein geschwungen?
Beim Herbstfest der ÖVP in Podler.
Wie intensiv verfolgen Sie die Fußball-Europameisterschaft?
Ganz schwach. Ich habe nur teilweise die Österreichspiele gesehen, den Rest ein wenig über Nachrichten mitbekommen.
Welches Tier beschreibt Ihren Charakter besonders gut?
Da bin ich jetzt überfragt, aber mein Lieblingstier ist der Hirsch, weil ich selbst ein Rothirschgehege besitze und diese züchte.

LA Kurt Maczek, Pinkafeld

Bei wievielen Vereinen in der Gemeinde sind die Mitglied?
Ich bin beim SC Pinkafeld Ehrenpräsident und bei weiteren Vereinen unterstützend tätig.
Welche Position hätten Sie als Fußballer nie gespielt?
Mittelfeld, das wären mir zu viele Laufwege gewesen.
Welche Blume spiegelt Ihren Charakter am besten wider?
Ich kenne nicht viele Blumen, darum weiß keine Antwort.

Franz Heiden, Badersdorf

Was ist Ihr Lieblingsplatzerl in Badersdorf?
Der Platz vorm Gemeindeamt.
Was trauen Sie dem österreichischen Nationalteam bei der EM in Frankreich zu?
Ich bin jetzt weniger der Fußballer, aber überzeugt, dass Österreich zumindest das Achtelfinale erreicht.
Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre das?
Ein Löwe.

Renate Habetler, Bernstein

Haben Sie schon selbst einmal Grasski ausprobiert?
Nein, habe ich noch nicht. Ich bin sportlich aktiv und gerne mit meinen Nordic Walking-Stöcken unterwegs. Im Schizentrum Rettenbach werden aber immer wieder Schnupperkurse angeboten.
Was trauen Sie Österreichs Fußballnationalmannschaft bei der EM in Frankreich zu?
Wir haben momentan eine super Truppe und man kann ihr viel zu trauen. Ich denke, das Viertelfinale ist durchaus möglich.
Welche Comicfigur wären Sie?
Speedy Gonzales - flott und überall dabei.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.