02.04.2016, 10:18 Uhr

Bernd Wiesberger in Houston geteilter 27.

Golfprofi Bernd Wiesberger konnte Donnerstag und Freitag in den "roten Zahlen" beenden. (Foto: Philipp Schuster/Red Bull Content Pool)

Nach zwei guten Spieltagen und Zwischenplatz 13 verpatzte Bernd Wiesberger den Moving Day. Am Sonntag lief es wieder besser.

OBERWART. Golfprofi Bernd Wiesberger erwischte bei den Shell Houston Open einen guten Start. Zwei frühe Birdies bringen ihn in sehr gute Position, doch ein Doppelbogey auf der 8 bremsen den Schwung wieder ein.
Dennoch spielt er konstant weiter und kann am Eröffnungstag mit einer 68er Runde (-4) und Platz 21 durchaus zufrieden sein. "Nicht meine beste Performance im langen Spiel, aber ich glaube mein Putter wärmt sich langsam wieder auf! Leider bin ich auf Loch 8 etwas gierig geworden und habe ganz einfach einen schlechten Schlag aus dem Bunker ausgepackt", so Wiesberger.

Wiesberger auf Rang 13

Wiesberger kann am Freitag nicht ganz an die Leistungen vom ersten Spieltag anknüpfen, am Ende reicht es für den Oberwarter aber wieder für eine "rote Runde". Zwischenzeitlich rückt er sogar auf Platz 6 nach vor, ein Wasserhindernis lässt ihn allerdings abrutschen. Weitere Par-Runden ermöglichen am Ende eine 71er (-1) Runde, was Wiesberger am Freitag von Rang 21 auf 13 nach vorne bringt.
“Der Platz war mit dem starken Wind ganz anders und um einiges schwieriger zu spielen. Ich habe die Bälle gut getroffen und weiterhin auf einem hohen Niveau geputtet", resümiert Bernd zufrieden.

Rückfall am Samstag

Weniger positiv lief es für den Oberwarter am Samstag. Windböen und schnelle Grüns begründeten besondere Herausforderungen, mit denen Wiesberger nicht gut zu recht kam.
Mit einer 74er Runde (+2) rutschte er gleich um 25 Plätze zurück. „Das war nicht der Samstag, den ich mir erhofft habe, aber das motiviert mich nur noch mehr morgen eine tiefe Runde zu schießen", zeigte sich Bernd kämpferisch.
Am Schlusstag lief es wieder besser. Wiesberger spielte eine solide 70er Runde (-2) und katapultierte sich damit auf den geteilten 27. Endrang nach vor (-5). Der Sieg ging an den US-Amerikaner Jim Herman. „Heute konnte ich schon besser scoren, habe aber zu viele schlechte Schwünge hier und da gemacht", will Wiesberger die Fehlerquellen bis zum Masters ausmerzen.
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