06.05.2016, 18:30 Uhr

Kerschi im Sprint-Finale auf Platz 21

Helmut Gremmel und Gernot Kerschbaumer sind in Polen am Start (Foto: Kerschbaumer)

Gernot Kerschbaumer erreichte Platz 21 beim Weltcup in Polen. In der Mixed-Staffel erreichte Österreich ebenfalls Rang 21.

PINKAFELD/POLEN. Nach dem Weltcupauftakt mit einem Bewerb über die Mitteldistanz folgte als zweiter Bewerb in Polen ein Sprint.
In der Qualifikation fürs A-Finale zeigten Ursula Kadan (OC Fürstenfeld) und Gernot Kerschbaumer (HSV PInkafeld) ihre Qualitäten und trugen sich als neunte bzw. elfte ihres Vorlaufs souverän ins Finale weiter. Helmut Gremmel musste sich als 40. Mit dem B-Finale zufrieden geben.

Weltcuppunkte für Kerschbaumer

Das Finale sorgte im Universitätsgelände von Wroclaw für spannende und routenwahltechnisch herausfordernde Momente.
Ursula Kadan kam gut über die Runden und erzielte mit dem 17. Platz abermals ein Top 20 Ergebnis. Gernot Kerschbaumer war mit seinem Lauf ebenfalls zufrieden und konnte als 21. einige Weltcuppunkte für sich verbuche. „Ich fand einen guten Rhythmus und war mir während des Laufes keines größeren Fehlers bewusst. Bei der Analyse musste ich aber feststellen, dass ich einige Routenwahlen nicht optimal entschieden hatte“, so Kerschi.

Ergebnisse

Männer A-Finale
21. Gernot Kerschbaumer

Damen A-Finale

17. Ursula Kadan

Männer B-Finale
9. Robert Merl
11. Matthias Reiner
16. Helmut Gremmel
34. Matthias Gröll
36. Franz Glaner

Damen B-Finale
3. Laura Ramstein
21. Anja Arbter

Neunter in der Nationenwertung

Zum Abschluss der ersten Orientierungslauf Weltcuprunde wurde ein Mixed Sprint Staffelrennen ausgetragen. Pro Nation waren drei Staffeln startberechtigt. Österreich stellte mit der Aufstellung Ursula Kadan (OC Fürstenfeld), Robert Merl (ASKÖ Henndorf), Gernot Kerschbaumer (HSV Pinkafeld) und Laura Ramstein (OLC Graz) ein Team. Ziel war es, so lange wie möglich den Anschluss an die Spitzenteams zu halten, was auch einigermaßen gelang.
Unter 43 Teams belegte man schlussendlich den 21. Gesamtrang, bzw. den neunten Rang von 18 Ländern in der Nationenwertung. Der Tagessieg ging an die Schweiz, gefolgt von Schweden und Dänemark.
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