23.04.2016, 09:06 Uhr

Großes Interesse bei der Langen Nacht der Forschung in Pinkafeld

Dr. Richard Krotil erklärte Horst Horvath und FH Burgenland-Geschäftsführer Josef Wiesler, wie man mehr Dampf generiert.

Die Lange Nacht der Forschung lockte viele Besucher in die HTL und FH Pinkafeld.

PINKAFELD. Im Rahmen der Lange Nacht der Forschung am 22. April von 17.00 - 22.00 Uhr, die in ganz Österreich stattfand, präsentierten auch die burgenländischen Forschungseinrichtungen und innovative Unternehmen ihre Leistungen und Erfolge.

HTL und FH Pinkafeld mit dabei

An fünf Standorten in Eisenstadt, Güssing und Pinkafeld gab es mehr als 60 Stationen auf die Besucher. Am Standort Pinkafeld nahmen wieder die HTL Pinkafeld und die FH Pinkafeld mit interessanten Stationen teil. Erstmals war auch die BAKIP Oberwart in der HTL mit einem Stand zu Gast.
Den Besuchern wurden spannende Einblicke in die Forschungslandschaft geboten – von Schulprojekten bis zur Spitzenforschung. Interaktive Präsentationen und Führungen luden zum Mitmachen und selbst Experimentieren ein.
ForscherInnen der FH Burgenland zeigten wie man aus Müll oder Wasser Treibstoff herstellen kann und welche Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen existieren. "Die Zusammenarbeit mit der FH Burgenland ist für uns sehr wichtig, da dort Spitzenforschung betrieben wird und wir so unsere Heizkessel noch mehr optimieren können", meint Wolfgang Karlovits von Herz Energietechnik, Pinkafeld.
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