03.08.2016, 15:38 Uhr

Junior-Ranger als Botschafter des Nationalparks Hohe Tauern

Insgesamt zwei Wochen verbrachten 15 Jugendliche im Nationalpark Hohe Tauern. (Foto: NPHT)

Insgesamt zwei Wochen verbrachten 15 Jugendliche im Nationalpark Hohe Tauern Tirol und bekamen jenes Handwerk vermittelt, das ein echter Nationalpark Ranger für seine Arbeit benötigt.

OSTTIROL (red). Die 15 Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren aus Tirol und Salzburg lernten nicht nur viel über Tiere, Pflanzen, Geologie, Gletscher und das Leben in der freien Natur, sondern auch Action, Spaß und Abenteuer hatte das Ausbildungsprogramm zu bieten. Die Ausbildung zum Junior Ranger gibt auf spannende Weise tiefe Einblicke in die ökologischen Zusammenhänge der Natur.

Die Junior Ranger bekamen einen Überblick über die verschiedenen Aufgabengebiete eines Rangers und vor allem auch eine solide Grundausbildung über den Nationalpark Hohe Tauern. Diese umfasste Themen wie die Höhenstufen, Wald, die Kulturlandschaft und Naturlandschaft des Nationalparks, die wichtigsten Pflanzen und Tiere im Hochgebirge oder die alpine Gefahren mit Wetterkunde und Orientierung.

Die Junior Ranger arbeiteten auch selbst Themen aus und haben es anderen Teilnehmern präsentiert. Sie konnte also wie ein „echter“ Ranger ihr Wissen über die Natur und die Hohen Tauern weitergeben. Nationalparkdirektor Hermann Stotter sind Programme für Kinder und Jugendliche wie die Junior-Ranger wichtig, denn sie zeigen auch, dass man die Jugend für die Natur begeistern kann und damit das Verantwortungsbewusstsein für die Natur und die Umwelt steigt: „Die Junior-Ranger sind Botschafter des Nationalparks Hohe Tauern und tragen mit Begeisterung ihr erlerntes Wissen und die Nationalparkidee weiter – in zukünftige Generationen.“
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