26.05.2016, 00:00 Uhr

Müllsammelaktionen nehmen kein Ende

Eine Schülergruppe der VS-Kartitsch bei der Flurreinigung. (Foto: Gerhard Lusser)

Auch in Osttirol wird wieder mehr achtlos weggeworfen

BEZIRK. "Nach den Flurreinigungsaktionen von mehreren Gemeinden, Vereinen und Schulen ist immer noch kein Ende in Sicht. Besonders die illegalen Ablagerungen haben zugenommen", berichtet Gerhard Lusser vom Abfallwirtschaftsverband Osttirol.

Neben den schon bekannten Schulen und Organisationen machten dieses Jahr auch viele Volksschulen bei den Sammelaktionen mit.
Leider mussten die Kinder immer wieder auch illegale Ablagerungen entdecken. Meist waren es „nur“ Rasen- und Heckenschnitt-Ablagerungen, welche aber bei genauerer Betrachtung doch mit kleinen Kunststoffteilen wie zum Beispiel Pflanzenbeschriftungen oder kleinen Blumentöpfen kontaminiert waren.

So wurden die Schülerinnen und Schüler anschließend von Umweltberater Lusser auch darüber informiert, dass auch Ablagerungen von Grasschnitt verboten sind und es dafür Strafen ab 450 Euro gibt.
Die Osttiroler Gemeinden bieten für alle Abfälle aus privaten Haushalten Entsorgungsmöglichkeiten an. Diese sollten auch genutzt werden um eine mögliche Strafe zu vermeiden.
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