05.09.2016, 00:00 Uhr

Red Bull Dolomitenmann 2016 – Ein „sauberes“ Extremsportevent

Auch dieses Jahr wird es wieder tausende Dolomitenmann-Fans nach Lienz ziehen. (Foto: Philipp Schuster/Red Bull Content Pool)

ARA ist heuer bereits zum dritten Mal Nachhaltigkeitspartner des Red Bull Dolomitenmann

LIENZ (red). Am 10. September 2016 steigt in den Lienzer Dolomiten bereits zum 29. Mal der Red Bull Dolomitenmann. Der Wettbewerb lockt alljährlich, neben zahlreichen nationalen und internationalen Topathleten auch tausende Zuschauer nach Osttirol. Im letzten Jahr konnten entlang der Strecke, im Zentrum von Lienz und im Dolomitenstadion zehntausende Schaulustige gezählt werden. Auch dieses Jahr wird es mit Sicherheit wieder ähnlich viele Fans nach Lienz ziehen.
Aufgrund des großen Besucherandrangs wird natürlich eine große Menge an Altstoffen und Abfällen produziert. Gemeinsam mit der ARA hat es sich der Red Bull Dolomitenmann zur Herausforderung gemacht ein sauberes Sportevent zu sein.

Ziel ist es, Veranstaltungen möglichst umweltgerecht und nachhaltig auszurichten und
damit einen Beitrag für die Zukunft der nächsten Generationen zu leisten. Zu diesem Zweck wurde der Großteil der Drucksorten auf Recyclingpapier gedruckt und am Eventwochenende stehen am Hauptplatz in Lienz und im Stadion 150 Sammelbehälter der ARA für Plastikflaschen und Getränkedosen zur Verfügung. "Durch die hohe Anzahl an Besuchern und Sportlern sind solche Veranstaltungen immer auch ein Umweltthema und haben Vorbildwirkung. Eine funktionierende Entsorgung ist deshalb unbedingt notwendig“, so ARA Vorstand Werner Knausz.

Dolomitenmann Veranstalter Werner Grissmann ist von den Leistungen der ARA angetan: „Mit der ARA steht uns ein verlässlicher und erfahrener Partner zur Seite – mit einem ganzheitlichen Konzept, das von der Entsorgung bis zur Bewusstseinsbildung reicht. Wir können uns somit ganz auf unsere eigentlichen Aufgaben konzentrieren.“ Bei Sportevents steht ganz klar das Erlebnis im Fokus. Das darf aber niemals zu Lasten der Umwelt gehen, dafür braucht es ein bequemes und gut durchdachtes Abfallsystem.

Der Red Bull Dolomitenmann findet in der Natur statt - am Berg, in der Luft und auch im Wasser. Ein bewusster Umgang mit den vorhandenen Ressourcen sowie eine unberührte Umwelt haben für den Veranstalter sehr großen Stellenwert und das sei man Sportlern, Anrainern und Fans auch schuldig. „Nur durch die saubere und intakte Umwelt Osttirols, die man weltweit nur selten findet, ist die Durchführung eines solchen Outdoorevents hier möglich. Wir sind uns bewusst welche Zukunftsressource das für Osttirol darstellt und sind uns unserer Verantwortung bewusst, denn nur in einer Symbiose mit der Natur ist so ein Event überhaupt durchführbar, da diese die Bühne für die sportlichen Höchstleistungen ist“, so Veranstalter
Grissmann.
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