06.06.2016, 09:18 Uhr

Heimfestspiele für Osttiroler Ranggler

Matthäus Gander aus Alkus konnte all seine sieben Kämpfe gewinnen. (Foto: Holzer)

Beim Länderkampf aller Klassen am Sportplatz in Huben zeigten die heimischen Athleten einmal mehr mit starken Leistungen auf.

HUBEN. Über 100 Athleten fanden sich am vergangenen Sonntag zum Länderranggeln aller Klassen am Sportplatz in Huben ein. Rassige Fights, enormer Kampfgeist der Athleten sowie über 500 begeistere Zuschauer, die die Sportler anfeuerten, prägten das Bild des sportlichen Wettkampfes. Der Höhepunkt dieser Veranstaltung war der Ländervergleichskampf aller Klassen zwischen Bayern, Südtirol, Salzburg und Tirol. Tirol mit sechs Kämpfern aus Osttirol gewann den Vergleichskampf souverän mit 53 Punkten. Fünf Ländermeistertitel konnten die Iseltaler Ranggler dabei durch Matthäus Gander (Kl. bis 8 Jahre), Simon Lang (bis 10 J.), Philip Holzer (bis 16 J.), Emanuel Warscher (bis 18 J.) und Simon Holzer (Klasse III) für sich entscheiden.

Erfolgslauf beim Preisranggeln

Hervorragend war auch wieder die Leistung der Osttiroler Paraderanggler beim Preisranggeln. Zwei Doppelsiege gab es bei den Schülern in der Klasse 6-8 Jahre durch Matthäus Gander und Sebastian Oberwalder sowie in der Klasse 8-10 Jahre durch Simon Lang und Jakob Semberger. In der Klasse 12-14 Jahre schaffte das Virger Duo Dominik Stadler und Alexander Greinhofer den zweiten und dritten Platz. Den dritten Tagessieg für die Union Matrei erkämpfte sich mit ausgezeichneter Leistung der Lokalmatador Christian Unterlercher aus Huben. Emanuel Warscher, Erich Greinhofer und Martin Unterlercher überzeugten ebenfalls vor heimischem Publikum mit den zweiten Plätzen in ihren Klassen. Rene Mattersberger mit Rang drei und Philip Holzer mit Rang vier rundeten das erfolgreiche Ergebnis an diesem Wochenende ab.
,,Bei dieser Rangglergroßveranstaltung konnten die begeisterten Zuschauer und Sponsorvertreter sehen, dass den heimischen Athleten in allen Klassen nichts geschenkt wird und sie sich jeden Sieg hart erkämpfen müssen. Umso mehr sind die Tagessiege und Stockerlplätze bei den Turnieren außerhalb von Osttirol Grenzen zu bewerten,“ so das Resümee von Trainer Franz Holzer und Betreuer Christian Vogel.
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