20.03.2016, 18:49 Uhr

Österreich - quo vadis?

1. Da ist was faul im Staate Österreich ...
2. Österreich schafft es nicht, alle Flüchtlinge aufzunehmen


Zu 1)
Österreichs Schul-System in Not:
Bis zu 25% der Absolventen ohne Zukunftsausssichten im Berufsleben!

Jedes Jahr beenden Tausende österreichische Schüler ihre Schulpflicht, obwohl sie nicht fit für das weitere Erwerbsleben sind. Viele beherrschen die deutsche Sprache nicht oder kaum, sie können nicht lesen, nicht schreiben, nicht rechnen.
-Aber die Bundesministerin für Bildung und Frauen, Heinisch-Hosek hat da so ihre eigenen Vorstellungen ... z.B: keine Benotung in den Volksschul-Erstklassen ...
-dazu Franz Burda (Kurier v. 20.03.2016) Artikelauszug:
"Wir sollten aufhören, die jungen Menschen in Watte zu packen. Ich wünsche mir, dass Leistung wieder verlangt werden darf. Ohne Eigenverantwortung geht es nicht."
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Zu 2)
a) Asylanten: Kriegsflüchtlinge vs. Wirtschaftsflüchtlinge
-Und dazu passt ja noch die Parole der politisch-gesellschaftlich Kurzsichtigen, welche da "refugees are welcome" durch die Gegend schreien - und dies ohne einer Andeutung bzw. Lösungsansatz, WIE man derart komplexes lösen könnte ...
Kriegs -u. Wirtschaftsflüchtlinge in Afrika sind weiterhin "am Sprung" nach Europa. Das sind aber nicht nur 2-4 Millionen, sondern bis zu 400 Millionen ...

Österreich hat überproportional Flüchtlinge, die von der -leider undichten Schengen-Aussengrenze um Asyl ansuchend, aufgenommen.
Dazu nachstehend - und der Überarbeitung bedürftig:

The UN Refugee Agency_Die Bedeutung der Konvention
12. (Auszug)
Vorläufiger Schutz ist keine Lösung an sich, sondern eine vorläufige Schutzmaßnahme und ein wesentlicher Bestandteil eines umfassenden Lösungsansatzes auf der Grundlage der Lastenteilung und der internationalen Solidarität. - - - Die Beendigung des vorläufigen Schutzes bedeutet jedoch nicht,
daß all diejenigen, denen er gewährt wurde, in Sicherheit in ihre Herkunftsländer zurückkehren können.
16. (Auszug)
Die größten Probleme beim Flüchtlingsschutz ergeben sich heute durch die Nichteinhaltung oder eine unzulässig enge Auslegung der geltenden Flüchtlingsverträge.

Erklärung der Vertragsstaaten des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951
13. -anerkennen, dass Prävention die beste Methode zur Verhinderung von
Flüchtlingssituationen ist, und betonen, dass das letztendliche Ziel des internationalen Schutzes darin besteht, dauerhafte Lösungen für Flüchtlinge zu finden, die im Einklang mit dem Non-refoulement-Grundsatz stehen, und würdigen jene Staaten, die diese Lösungen weiterhin erleichtern, vor allem die freiwillige Repatriierung und, wo dies angemessen und durchführbar ist, die Integration vor Ort und die Weiterwanderung, stellen jedoch fest, dass die freiwillige Repatriierung in Sicherheit und Würde nach wie vor die bevorzugte Lösung für Flüchtlinge darstellt;

b) Integration: Willige vs. Unwillige
Österreich war ja schon in der Monarchie ein Vielvölkerstaat. Aber mit einem großen Unterschied: die Migranten von damals waren KEINE Kriegsflüchtlinge! Und so gab es Toleranz und Akzeptanz, es entstand die typische "Melange"
eines Völkergemisches. Aber wenn uns heute eine Flut von uns wesensartfremden Völkern aus Afrika überfällt, so ist ein gewisses Misstrauen der heimischen Bevölkerung verständlich.
Und wo sind die konstruktiven Vorschläge der sogen. "Gutmenschen",
die da so voreilig "Flüchtlinge willkommen!" rufen?
Wer sorgt für Deutschunterricht, wer macht denen unser Werte und Gesetze klar, wer schafft Unterkünfte, Arbeit und Schulwesen, ... -und was geschieht mit Integrations-Unwilligen?
__Aber der "naiv-dumme Steuerzahler" muß kuschen und dies alles ausbaden und finanzieren ...
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Gerhard Männl aus Penzing | 01.04.2016 | 10:40   Melden
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