25.03.2016, 15:47 Uhr

Pergs Bezirks-SPÖ beschäftigte sich mit Asylpolitik

„Es braucht Solidarität und Menschlichkeit statt Waffen und Zäune“, sagt SPÖ-Bezirksvorsitzender LAbg. Bgm. Thomas Punkenhofer (Foto: SPÖ)
BEZIRK PERG. Mehr als 30 Funktionäre besuchten den vom SPÖ Bezirksbildungsvorstand organisierten Studienzirkel. Das Referenten-Team Andrea Wahl (Leiterin des Arbeitskreises Integration der Gemeinde St. Georgen/Gusen), Aziz Omersoftic (Flüchtlingsbetreuer der Volkshilfe und selbst Flüchtling im Bosnienkrieg vor 20 Jahren), Gerald Mitterlehner (Bildungsvorsitzender) und Ali Munjid (Asylwerber und Journalist aus dem Irak) gab einen aktuellen Überblick über die weltweite Situation von Flucht und Migration. Die damit verbundenen Herausforderungen an die Gesellschaft sowie das Zusammenspiel von Asyl- und Integration waren die spannendsten Themenfelder des Abends.

Punkenhofer: "Kein Mensch verlässt seine Heimat freiwillig"

„Kein Mensch verlässt seine Heimat freiwillig. Klar ist, dass wir die gegenwärtige Situation nicht alleine bewältigen können. Wir Österreicher müssen uns jedenfalls dafür einsetzten, dass Europa Bedingungen schafft, dass alle Menschen die Hilfe brauchen, diese auch bekommen. Es braucht Solidarität und Menschlichkeit statt Waffen und Zäune“, ist SPÖ Bezirksvorsitzender LAbg. Bgm. Thomas Punkenhofer überzeugt.

Am Mi., 6. April gibt es nochmal die Gelegenheit sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Um Integration konkret auf kommunaler Ebene und in der Arbeitswelt geht es dann am 18. Mai und 7. Juni. Anmeldung im SPÖ Bezirksbüro Perg.

Fototext: (Bildquelle SPÖ)
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