15.09.2016, 18:39 Uhr

Kurz notiert

Nicht ein Wort vermag zu sagen,
was ich fühl. Als wir umschlungen,
durch den Regen notgedrungen,
letzten Herbst zusammenlagen,

blieb die Zeit Sekunden stehen.
Damals war mir, als belohnte
mich das Leben - denn ich konnte
deine ganze Schönheit sehen.

Gestern kam von Dir ein Schreiben:
Komm zu mir, mir fehlt so deine
Nähe...dass ich täglich weine
wegen Dir... wie muss ich leiden!

Sehnsuchtstriefend schlug mein Herz,
schnell begann die Herzensreise.
Ich erlöste Dich von deinem Schmerz:

Heute sind wir beide Greise.
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