07.09.2016, 23:37 Uhr

Verzweifelte Niedernsillerin braucht dringend Hilfe

Rosi - vor Ausbruch von CRPS

Im Jahr 2005 veränderte sich das Leben von Rosemarie Nill, 41 Jahre, drastisch!

Bei einem Freizeitunfalls erlitt sie ein Trauma an der linken Hand.
Nach einigen Operationen und unzähligen Arztbesuchen bekam sie die Diagnose der seltenen und meist unbekannten Krankheit CRPS.

CRPS ist eine posttraumatische Schmerzerkrankung und entsteht meist infolge einer Verletzung, nach Operationen, Nervenverletzungen, Entzündungen, zu engen Gipsverbänden usw. und kann schwere Behinderungen nach sich ziehen.
Im Laufe der Erkrankung entstehen zunehmend neuroplastische Veränderungen im Zentralnervensystem, die sich auch auf weitere Extremitäten auswirken können.
Gegenwärtig ist die Heilungsprognose als ungünstig anzusehen, es existiert keine 100%-ige Heilung.

Nach mittlerweile schon 11 Jahren Erkrankung und 8 erfolgten Operationen ist Rosi Nill leider seit März 2016 auf einen Rollstuhl angewiesen.


Der Gesundheitszustand ihres linken Beines hatte sich nach einer notwendigen Entfernung, der zur Schmerzlinderung zuvor implantierten SCS-Sonde im Rückenmark, extrem verschlechtert.

Zu Beginn ihrer Erkrankung absolvierte Rosi noch eine Umschulung zur Bürokauffrau. Sie unternahm mehrere Arbeitsversuche, diese scheiterten aber leider an den unerträglich hohen Schmerzen und des insgesamt schlechten Gesundheitszustandes.

Derzeit lebt Rosi von der Bedarfsmindestsicherung, wobei einerseits der Notstand vom AMS bezahlt wird und andererseits das Sozialamt ihre finanziellen Mittel auf das Maß des Mindeststandards aufstockt.
Rosi lebt in einer geförderten Mietwohnung und benötigt Hilfe bei der Alltagsbewältigung. Seit kurzem wurde sie als arbeitsunfähig mit einer 80 % Invalidität eingestuft, dennoch die Pension abgelehnt. Sie hofft nun zumindest im Reha Programm aufgenommen zu werden.

All die schmerzvollen Jahre hat Rosi tapfer um ein würde- und lebenswertes Dasein weitergekämpft.
Allerdings übersteigen jetzt die finanziellen Aufwendungen für
einen entsprechenden, von Ärzten empfohlenen, jedoch von der SGKK abgelehnten, Rollstuhl, sowie die Kosten für einen rollstuhlgerechten Umbau der Küche, des Bades und des Pkws bei Weitem ihre Kräfte.

Um Rosi aus ihrer verzweifelten Lage helfen zu können, wurde ein Spendenkonto eingerichtet.
Jeder noch so kleine Betrag trägt dazu bei, die notwendigen Aufwendungen zu bewältigen und so Rosis Leben wieder einwenig erträglicher und lebenswerter zu machen.

Wer Rosi finanziell schnell und unkompliziert helfen möchte, findet hier die Möglichkeit:
Sparkasse Mittersill Bank AG
Kontowortlaut: Morbus-Sudeck
IBAN: AT62 2040 2000 1105 0937
BIC: SPMIAT21XXX

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