02.08.2016, 14:08 Uhr

E-Mobiler Oberpinzgau

Bild: Eberhard Bachmaier (Projektmanager gfb v. li.), Flüchtlingsbetreuer Claudia Heim und Can Simsek, GF Roland Haslauer (gfb), LEADER-GF Georgia Pletzer und Gerhard Petri (gfb) (Foto: Privat)
MITTERSILL. Die Flüchtlingsbetreuer des Regionalverbandes Oberpinzgau sind seit März in der Region e-mobil unterwegs. Unterstützt werden sie dabei von den E-Mobilitäts-Spezialisten der GFB Unternehmensberatung aus Zell am See. Diese haben die Gratis-E-Ladestationen der Salzburger Solarroute ins Leben gerufen haben. 

Emissionsfrei unterwegs

Insgesamt drei Flüchtlingsbetreuer sind mit zwei E-SMARTs und einem MiEV unterwegs und betreuen das Gebiet zwischen Krimml, Leogang und Rauris. Im Moment werden mit diesen drei Fahrzeugen emissionsfrei rund 150 Personen in 19 Quartieren betreut. Die Reichweite der E-Fahrzeuge beträgt bis zu 130 km.
„Das Fahrgefühl ist toll und für so ein vergleichsweise kleines Gebiet ist dieses Dienstauto ideal. Was wir bräuchten, sind mehr öffentlich frei zugängliche Ladestationen, aber auch in dieser Hinsicht gibt es einen ständigen Ausbau“, erklärt Asylbetreuer Can Simsek. „Von der Bevölkerung werden die E-Autos positiv aufgenommen und es gibt viele Fragen wie alltagstauglich sie sind. Es ist schön, dass wir für den Regionalverband Oberpinzgau in Sachen CO2-freier Mobilität so vorbildhaft unterwegs sein können."
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