03.10.2016, 14:47 Uhr

St. Veiterinnen dominieren im Bundesland-Team

Die U14 Mädels: hinten: Elena Obermoser, Elena Doppler, Aenea Rindler, Lara Lackner, Elena Heugenhauser vorne: Lina Ammerer, Anna-Lena Schwarzenberger (Foto: Andreas Gappmaier)
Die neu formierte weibliche U14 Mannschaft der TSU St.Veit liegt nach
der ersten Runde der Landesmeisterschaft ungeschlagen an der
Tabellenspitze. Es gelangen jeweils ganz glatte 2:0 Siege gegen die
Burschen von Kufstein und Bozen. Auch gegen die weibliche Mannschaft von
Bozen ließ man nichts anbrennen und gewann ohne Probleme.

8 Punkte aus 4 Spielen

Im Salzburger Duell gegen Rivalen Seekirchen welche mit einer aus Burschen und Mädels bestehenden Mannschaft antraten, zeigte St.Veit von Anfang an wer den Platz
als Sieger verlassen wird. Mit eindrucksvollem präzisem und druckvollem
Spiel konnte man auf allen Positionen voll überzeugen. Der Lohn 8 Punkte
aus 4 Spielen und 8:0 Sätze. In der nächsten Runde muss man auswärts in
Bozen antreten. Dort heißt es die Tabellenführung weiter auszubauen.

Gegen Itzling brilliert

Das weibliche U18 Team konnte erstmals wieder komplett wie in alten Zeiten
antreten. Bergner Kerstin und Söllhammer Eva verstärken unser Team um
Kreuzer Kristina, Innerhofer Martina, Unterrainer Hildegard, Knab Anna und
Niederreiter Nicole. Gegen die U18 Burschen von Seekirchen schlugen sich
die Mädels sehr gut. Es konnten einige tolle Punkte erzielt werden. Ein
Sieg gegen ein starkes männliches U18 Team aus Seekirchen war natürlich
nicht möglich. Im zweiten Spiel gegen die Mädels von Itzling war vom ersten
Ball weg klar wer das stärkere Team ist. St. Veit gewann souverän in 2
Sätzen. Alle Mädels kamen zum Einsatz und überzeugten mit starkem Spiel.

St. Veiter dominieren im Bundesland-Team

Jetzt steht der Jugendeuropapokal am Terminplan. Für die Landesauswahl
haben sich die Spielerinnen Doppler Elena, Niederreiter Nicole, Ammerer
Lina, Lackner Lara, Schwarzenberger Anna-Lena, Rindler Aenea für das U14
Team und Kreuzer Kristina, Bergner Kerstin und Söllhammer Eva für das U18
Team qualifizieren. Damit stellt St. Veit den Großteil der weiblichen
Nachwuchsspieler für unser Bundesland. Ein Zeichen dass der Verein auf dem
richtigen Weg ist.
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