10.03.2016, 08:53 Uhr

Einheimischer Honig als Heilmittel

Bienenschwarm
Pinswang: Gemeindeamt | Die Biene - sie ist der Inbegriff von Fleiss und Ordnung. Ihr alter Name ist Imme, daher auch der Begriff Imkerei für die Gewinnung von Honig. Schon in der Steinzeit gab es Sammlerinnen von Wildhonig und man versuchte zunehmend die Bienen in die häusliche Umgebung der Menschen einzubinden. Der Name Imme für Biene leitet sich wiederum von dem hebräischen Imma = Mutter ab. Schließlich ist der Bienenstock von einer Königin regiert und alles "dreht" sich im Bienenvolk um die Versorung des Nachwuchses. Nicht nur, dass die Biene die Fruchtbarkeit von Obstbäumen und Beerensträuchern erhöht. Die Biene fliegt auch zur Gewinnung von Honig alle blühenden Pflanzen der Umgebung ab, die Essenz ist ein hochwertiges Lebensmittel - der Honig. Er ist wie ein Fingerabdruck der blühenden Natur. Honig wirkt entzündungshemmend und wird auch zur Verminderung von Allergien, wie etwa Heuschnupfen eingesetzt. Am wirksamsten ist der einheimische Honig, denn er ist ein Abbild der unmittelbaren Umwelt. Zunehmend bemühen sich nicht nur Privatleute um eine bienenfreundliche Welt. Auch an Schulen, wie etwa Pinswang, wird künftig statt Rasen eine Blumenwiese angesäht um den Bienen vielfältige Nahrungsmöglichkeiten zu bieten. Immer häufiger sieht man auch Straßenränder, an denen Blumen blühen. Es ist nicht nur eine optische Verschönerung sondern ein wichtiger Schritt, den Lebensraum für die Bienen zu verbessern.
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