22.03.2016, 04:00 Uhr

Vor 25 Jahren im Außerfern

So sah die „Hirschenkreuzung“ vor dem Bau des ersten Kreisverkehrs in Reutte aus. (Foto: Archiv)

Ein Blick in die Blickpunkt-Ausgabe Nr. 12 vom März 1991

AUSSERFERN (rei). Der Landesparteitag der ÖVP tagte und musste sich dabei mit mehreren Anträgen aus dem Bezirk Reutte befassen. Der weitreichendste davon: Die ÖVP möge die Erweiterung und Modernisierung des Bezirkskrankenhauses Reutte unterstützen, was sie dann auch tat.
Gute Nachrichten ein anderes öffentliches Gebäude betreffend kamen aus Wien: Für den Bau des Bundesamtsgebäudes wurden 30 Millionen Schilling bereit gestellt.
Im Zwischentoren machte man sich daran, eine gemeinsame Kompostierungsanlage zu errichten.
In Reutte machte man sich daran, einen neuen Verein ins Leben zu rufen: TAFIE Außerfern hatte das Ziel, die Integration voranzutreiben. Roland Astl, Heinz Forcher, Rudolf Götsch, Reinhard Hug, Brigitte Husinsky, Karlheinz Pohler und Norbert Syrow waren die treibenden Kräfte hinter der Vereinsgründung.
Nix los mit Winter: 1991 war es Mitte März ungewohnt warm. Schnee in Tallagen gab es nur wenig. Stornierungen im Tourismus blieben aber aus.
In Holzgau war eine Debatte um ein Baggersee-Projekt entbrannt. Abseits des Ortes hatte man Schotter entnommen. So war ein Graben entstanden. Rasch tauchte die Idee auf, man könnte diesen doch abdichten und zum Badeteich umfunktionieren.
In Reutte machte man sich daran, die „Hirschenkreuzung“ zum Kreisverkehr umzubauen. Diese Maßnahme war Teil der Umbauarbeiten im Bereich des „Inneren Rings“ (Mühler Straße/Bahnhofsstraße/Untermarkt). 25 Millionen Schilling wurden für die Baumaßnahmen veranschlagt.
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