22.04.2016, 09:03 Uhr

Ideen Austausch im Naturparkhaus Klimmbrücke

(Foto: Naturpark Tiroler Lech)
Der Naturpark Tiroler Lech wurde als besonders innovativer Naturpark aus allen Naturparks Österreichs vom Verband der Naturparke Österreichs ausgewählt, um an einem Pilotprojekt des Verbandes Alparc teilzunehmen. Alparc widmet sich der Vernetzung der Naturparks, die in der Alpenregion liegen. Dieser Verband hat das gemeinsame Projekt mit dem Namen „Innovalps“ ins Leben gerufen hat.
Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung innovativer Ansätze zur nachhaltigen Zusammenarbeit der Naturparks mit der jeweiligen Regionalentwicklung. Naturnaher Tourismus ist dabei ein zentraler Faktor für den Erfolg der Naturparkregion Lechtal-Reutte.

Sanfter Tourismus

Im Naturpark Tiroler Lech setzt der Lechweg als Paradebeispiel hohe Maßstäbe für Qualitätstourismus. Viele Lechwegwanderer wollen vor allem die letzte Wildflusslandschaft in den Nordalpen erleben. Dabei ist die Natur der Motor für die erfolgreiche Entwicklung des Lechwegs.
Als lokale Akteure sind die Geschäftsführung des Naturparks Tiroler Lech, das Regionalmanagement der Regionalentwicklung Außerfern sowie die beiden Tourismusverbände der Naturparkregion, Naturparkregion TVB Reutte und TVB Lechtal mit beteiligt. Zu weiteren Projektpartnern wurde der Parc naturel regional des Baronnies aus den südfranzösischen Alpen und der Naturpark Pfyn-Finges aus dem schweizerischen Wallis gekürt.

Internationaler Austausch

Im Naturparkhaus Klimmbrücke fand am 20. und 21.4. der erste von insgesamt vier internationalen Workshops statt. Wichtige Aspekte zur Zusammenarbeit von Regionalentwicklung, Naturparks und Tourismus wurden mit den Gästen aus Frankreich und der Schweiz diskutiert. Ein Besuch bei einem von 40 Partnerbetrieben des Naturparks Tiroler Lech, der Naturausstellung „Der letzte Wilde“ auf der Klause Ehrenberg und der Hängebrücke bei Holzgau rundeten den Workshop ab.
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