19.04.2016, 15:39 Uhr

„Gebrauchsanweisung für den eigenen Körper“

(Foto: Mitterlehner)

Spiraldynamik® nennt sich die bewusste Auseinandersetzung mit Bewegungsmustern im Alltag als Basis für körperliche Gesundheit.

RIED. Von Kopf bis Fuß fit zu bleiben – das ist das Ziel von vielen Menschen. Sportliche Aktivität gepaart mit gesunder Ernährung nimmt einen hohen Stellenwert ein. Dabei rückt das individuell abgestimmte Training immer mehr in den Fokus. Fitness-Tracker zeichnen Bewegung auf, errechnen Strecken und verfolgen die Kalorienaufnahme und -verbrennung. Sportbegeisterte verfolgen so ihre Aktivitäten jederzeit und rund um die Uhr. Die Basis für körperliche Fitness ist eine anatomisch richtige Bewegung im Alltag: Die Spiraldynamik® gibt mit der Wahrnehmungsschulung ein Bewusstsein über die eigenen Gewohnheiten und Fehlbelastungen, die letztendlich Verschleiss und Schmerz verursachen.

Die menschliche Bewegung ist eine Wissenschaft und gleichzeitig eine Kunst. In die alltäglichen Bewegungsmuster haben sich oft Fehlhaltungen eingeschlichen. Das anatomisch begründete Bewegungs- und Therapiekonzept gibt eine Gebrauchsanweisung für den eigenen Körper. Werden die körperlichen Leistungsmerkmale Kraft, Stabilität und Flexibilität spiraldynamisch eingesetzt, können körperliche Funktionen sukzessive verbessert werden. Spiraldynamisch bedeutet, eine anatomisch exakte Gelenksausrichtung zu beachten. Besonders Fehlbelastungen, Schmerz und Verschleiss


Komplexe 3D-Bwegungsabläufe können dank des Spiralprinzips geordnet und so diagnostiziert werden: Ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder läuft die Drehrichtung im Gelenk falsch, kann das zu Verspannung und Verschleiß führen. Paradebeispiel ist das Einreißen der Sehne in der Rotatorenmanschette des Schultergürtels.


Welche Bewegungen sind anatomisch intelligent, und welche nicht?
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