19.07.2016, 09:19 Uhr

HotSpot! Innviertel will den Regionalitätspreis

Das Team beim ersten Innviertler Bildungsgipfel.

Die Initiative HotSpot! Innviertel ist nominiert für den Regionalitätspreis der BezirksRundschau.

INNVIERTEL. Die Menschen in der Region zu halten, eine Wachstums- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und neben Lebensqualität und Wohlstand bewahren. Das sind die Eckpfeiler der Initiative Hot Spot! Innviertel. Sie vereint Unternehmen und Organisationen den drei Bezirken Braunau, Ried und Schärding. Sie wollen das Innviertel als lebenswerte, attraktive Arbeitgeberregion positionieren. „Wir setzen auf proaktive Kommunikation und Networking“, sagt Andreas Fill von Fill Maschinenbau in Gurten. Der Sprecher der Initiative betont: „Auch wenn wir als Unternehmer alle Mitbewerber um Arbeitskräfte sind, setzen wir auf die Gemeinschaft. Als starkes Netzwerk können wir mit der Einbindung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche das Innviertel auch international attraktiv machen."

Ein dynamisches Netzwerk

Fill weiß um die Vorzüge des Innviertels Bescheid: "Wir haben innovative Betriebe mit vielfältigen Karrierechancen, schulische Ausbildungszentren, ein reiches Angebot an Kultur-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Das Innviertel hat eine intakte Umwelt, ist eine Genussregion und kann deshalb mit hoher Lebensqualität überzeugen."
Egal ob als Wohn-, Wirtschafts-, Bildungs-, Freizeit-, Genuss-, Lebens und Naturregion – das Innviertel ist ein dynamisches Netzwerk. Um die Innovationskraft der Region auch in Zukunft zu gewährleisten, sind alle aufgefordert, mitzumachen.Hot Spot! bietet Know-how-Transfer durch den Zugriff auf ein dynamisches Netzwerk, Nutzung einer innovativen IT-basierenden Kommunikationsplattform und laufende Medienarbeit zum Gesamtprojekt.
"Gemeinsam können wir das Innviertel so attraktiv machen, dass qualifizierte Fachkräfte gerne hier bleiben, zurückkommen oder sich neu hier ansiedeln. Je mehr mitmachen, desto größer der Erfolg."

HotSpot Bildungskatalog

Beim ersten Innviertler Bildungsgipfel wurde der Grundstein für den eben veröffentlichten Bildungskatalog gelegt. Dabei vernetzen sich Schulen und Firmen um voneinander zu profitieren. Vom regelmäßigen Austausch, aktiver Zusammenarbeit, gegenseitigen Besuchen, Exkursionen in Betrieben findet sich ein breites Angebot im Bildungskatalog. Dadurch bekommen Schulen Einblick in Unternehmen der Region und Betriebe lernen potenzielle Fachkräfte persönlich kennen.
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