10.03.2016, 13:20 Uhr

Marketing-Preis für die SV Ried

Tipico Deutschland-Geschäftsführer Christian Gruber (l.) übergab den Preis an SVR-Marketing-Manager Christoph Vormair. (Foto: SV Ried)

Markenrelaunch legt den Fokus auf das Thema Winkinger.

RIED. Dieser Markenrelaunch hat sich bereits jetzt bezahlt gemacht: Die SV Josko Ried wurde beim neu ins Leben gerufenen Marketing-Preis von Bundesliga-Premiumpartner Tipico mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Christoph Vormair, SVR-Marketing-Manager und Initiator des Projekts, nahm den mit 15.000 Euro dotierten Preis von Tipico Deutschland-Geschäftsführer Christian Gruber in Wien entgegen.

Die SV Ried wird sich nach dem Markenrelaunch, der für Sommer angesetzt ist, moderner und dynamischer präsentieren und den Fokus auf das Thema Wikinger legen. Der gesamte Auftritt inklusive Website wird neu gestaltet.

Identität des Vereins stärken

„Es freut mich sehr, dass sich die Jury für unser Projekt entschieden hat. Mit diesem neuen Gesamtkonzept wollen wir die Identität unseres Vereins und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Kämpfen und Siegen steht am Platz im Mittelpunkt. Und das wollen wir auch im Verein darstellen. Es soll ein weiterer wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der SV Ried sein. Ich möchte mich auch beim gesamten Team bedanken, das bei diesem Projekt mitgeholfen hat und mithilft“, sagt Vormair.

Begründung der Jury

Insgesamt wurden 18 Projekte eingereicht, die von einer hochkarätigen Jury bewertet wurden. Mit dabei: Michael Fiala (Chefredakteur 90minuten.at / color of sports), Thomas Jäger (Caritas), Roland Königshofer (Adidas Österreich Marketing Manager), Konrad Pöhlmann (Tipico Deutschland, Leiter Marketing), Dieter Scharitzer (Institut für Marketing) und Leo Vogel (e²-Geschäftsführer).

Das Urteil der Fachmänner lautete folgendermaßen: „Das Projekt orientiert sich sehr stark an dem Grundgedanken des Awards: Markenaufbau und -entwicklung. Vor dem Hintergrund, dass die SV Ried das gelebte Thema Wikinger nun in den Markenkern integrieren möchte, haben wir uns in der Jury einstimmig darauf festgelegt, dieses Projekt zu prämieren. Der fast spielerische Zugang mit den Wikingern als Symbol und Figur birgt ein hohes Identifikationspotential und lässt den Verein mit einem einheitlichen Auftritt nach außen hin als eine starke Einheit erscheinen."
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