25.03.2016, 10:02 Uhr

Stier in Nebelberg ausgebüchst: Das war sein Todesurteil

Dsa Tier konnte nicht mehr lebend eingefangen werden. Ein Polizeibeamter erschoss es. (Foto: Symbolfoto: KK/Pixabay)
NEBELBERG. Ausgebüchst ist diese Woche am Montag ein Stier in Nebelberg – wie die Passauer Neue Presse meldet. Das Tier lief über die Grenze und konnte am gleichen Tag nicht mehr gestellt werden. Am Dienstag wurde es im Bereich Steindlberg in der Gemeinde Wegscheid wieder gesichtet.

Stier rannte Person nieder

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei waren damit beschäftigt, das Tier einzukreisen und schließlich einzufangen. "Das Tier wurde aber immer mobiler und gefährlicher", berichtet die deutsche Polizei. Der Stier überrannte auch eine Person und lief immer wieder auf die umliegenden Hauptstraßen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Zwischenzeitlich flüchtete das Tier in ein Waldstück, deswegen wurde ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera angefordert. Vor dem Eintreffen des Helikopters konnte der Stier aber erneut entdeckt werden. Da alle Versuche, das Tier lebend einzufangen, scheiterten, musste das Tier von einem Polizeibeamten erschossen werden.
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