10.06.2016, 11:17 Uhr

Abschluss-Veranstaltung vom City Caching Salzburg

Die Preisträgerinnen und Preisträger der CityCaching. (Foto: www.wildbild.at)
Nach dem erfolgreichem Debut im Jahr 2015, verwandelte sich Salzburg auch heuer wieder vom 15. April bis zum 30. Mai beim "City Caching Salzburg" in die Stadt der Rätsel und versteckten Orte. Mit dem Smartphone und der City Caching App begaben sich mehr als 300 Abenteuerlustige auf die Suche nach geheimnisvollen Plätzen. Bei dieser Schnitzeljagd konnte man die Stadt neu für sich entdecken und gleichzeitig Aufgaben lösen, die das Thema Nachhaltigkeit von verschiedenen Seiten beleuchteten, von der eigenen Fortbewegung über erneuerbare Energien bis hin zum sozialen Engagement. So wird ein ernstes Thema für Menschen jeden Alters spielerisch zugänglich. Der kürzeste Weg zwischen den zehn Stationen betrug übrigens 12,4 Kilometer. Die meisten Spielerinnen und Spieler haben diesen mit dem Fahrrad zurückgelegt, einige machten sich aber auch zu Fuß auf die Suche.

Nachhaltigkeit erlebbar machen

"Mit dieser App wollen wir das Thema Nachhaltigkeit erlebbar gestalten, Zusammenhänge sichtbar machen, emotional ansprechen und zum Handeln ermutigen", so Umweltreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler. "Es waren Stationen in der Stadt zu suchen, die alle Sinne angesprochen haben, vom Plätschern des Fischaufstiegs beim Kraftwerk Lehen bis zum Duft des Brotes der Mühlenbäckerei des Stiftes St. Peter. Aber auch die Klima- und Umweltschutzaktivitäten des Landes konnten wir beim Haus der Natur oder der Salk in den Fokus rücken."

Abschluss

Am 9. Juni nahmen rund 200 Mitspielende an der Preisverleihung teil und verfolgten die Lieder und Texte zum Thema Nachhaltigkeit unter dem Titel "De Welt is a Kigei!" von Fritz Messner. Hauptgewinn war ein Fahrradgutschein im Wert von 499 Euro.
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