12.07.2016, 09:43 Uhr

Nur zwei Salzburger Host Towns für Special Olympics: Salzburg und Saalfelden

Special Olympics-Botschafterin Renate Goetschl mit den Special Olympics-Athleten Barbara Poelzl, Heimo Dreyer und Sascha Roessl. (Foto: GEPA pictures/Special Olympics/Christian Walgram)

Im Vorfeld der Special Olympics Wolrd Winter Games im März 2017 lernen Teilnehmer Gastgeberland kennen

Aus Salzburg haben sich mit Saalfelden und der Stadt Salzburg bislang nur zwei Gemeinden bereit erklärt, als Host Town jeweils eine Delegation der Special Olympic Winter Games zum Kultur- und Sightseeing-Programm eingeladen. Das Host-Town-Programm findet im Vorfeld der sportlichen Bewerbe statt, soll den 3.000 Teilnehmern Land und Leute sowie Kultur und Tradition in Österreich näher bringen und wird großteils von den Rotary Clubs in Österreich getragen.
Auch in Saalfelden ist es der Rotary Club, der die Delegation aus Georgien drei Tage lang unterbringen und ein kulturelles Sightseeing-Programm durchführen wird. In der Stadt Salzburg hat diese Aufgabe die Sportunion übernommen – "einfach weil wir gesehen haben, dass sich bis zu unserer Anmeldung kein anderer angeboten hat", wie es Geschäftsführer Bernd Frey auf Bezirksblätter-Anfrage formulierte. Gewünscht haben sich die Salzburger die serbische Delegation – weil es da viele Ankünpfungspunkte gebe.
Mit nur zwei Host Towns ist das Bundesland Salzburg nach Tirol – dort beteiligt sich keine einzige Gemeinde an dem Programm – das am wenigsten engagierte Bundesland.

Rund 3.000 Athleten und 1.100 Trainer aus 110 Nationen werden zu den Special Olypmics Winter Games vom 14. bis 16 März 2017 in der Steiermark erwartet.
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