21.03.2016, 13:14 Uhr

Ostern und die SalzburgerLand-Eier

Auch zu Ostern ist einer der beliebtesten Eier-Lieferanten im Einsatz: Christoph Buttenhauser mit Konsumentin Birgit Schmid (aus Elixhausen). (Foto: LK Salzburg)
Einen "Wohlfühlstall" mit viel Licht, das AMA-Gütesiegel, ständige Tierschutz-Prüfungen durch die SLK und gentechnikfreies Futter: All das braucht es, um sich SalzburgerLand-Ei nennen zu dürfen.

Immer mehr heimische Eier

Insgesamt gibt es im Land Salzburg 57 Eierbauern mit 84.350 Legehennen. 8.055 von ihnen sind Bio, 18.067 werden im Freiland gehalten. "In den vergangenen Jahren hat sich die regionale Gastronomie und Hotellerie verstärkt auf heimische Eier konzentriert und der Selbstversorgungsgrad liegt hier in Salzburg mittlerweile bei 60 Prozent.", sagt LK-Präsident Franz Eßl. "Wir sehen ein Wachstum bei den bestehenden Betrieben und interessant ist, dass es aktuell einen Trend zu Kleinsthühnerställen gibt. Auch Nicht-Bauern halten sich immer mehr Hühner. Meist sind das dann fünf bis zehn Legehennen“, so Christoph Buttenhauser, Geschäftsführer der SalzburgerLand-Ei-Genossenschaft. Im gesamten Bundesland Salzburg sind es übrigens 14 Betriebe, die sich mit der Marke SalzburgerLand-Ei-Betrieb schmücken dürfen.

Transparenz bei den Betrieben

Die meisten Eierbauern bieten ihre Eier auch ab Hof an. Ihre Hühner werden nicht vor den Konsumenten versteckt, hier darf man nachschauen, woher das Produkt stammt. Transparenz, Frische und hohe Qualität spiegeln sich bei Salzburgs bäuerlichen Familienbetrieben hier wieder. Ein Grund mehr sich auf das traditionelle "Eierpecken" zu freuen.
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