15.09.2016, 10:15 Uhr

Salzburger Bildungswerk feiert 60. Geburtstag

60 Jahre Salzburger Bildungswerk: v.: Sarah Baier, Ines Bischof, Anita Moser, Richard Breschar, Zsusza Kovac, Karin Maresch, Ulli Freidl, Maria Zehner, Wolfgang Forthofer (Foto: Salzburger Bildungswerk)

Die ersten örtlichen Bildungswerke wurden 1956 – in Lamprechtshausen und Bruck an der Glocknerstraße – gegründet.

Seit der Gründung des Salzburger Bildungswerkes im Jahr 1956 besuchten rund 6,2 Millionen Menschen über 70.000 Veranstaltungen. Diese Fülle ermöglicht das große Engagement der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

60 Jahre Salzburger Bildungswerk wird in Goldegg gefeiert

Gefeiert wird das 60-Jahre-Jubiläum im Rahmen der diesjährigen Herbsttagung in Goldegg am 4. und 5. November 2016. Diese wird neben dem Blick zurück thematisch ganz im Zeichen des Zukunftsthemas „Metatrend Digitalisierung“ stehen.

Podiumsdiskussion in Lamprechtshausen

Lamprechtshausen feiert dieses Jubiläum im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter dem Motto „Wozu Erwachsenenbildung?“. Diese wird am Freitag, 7. Oktober 2016, um 19.00 Uhr im Benediktussaal in Lamprechtshausen stattfinden.


1.100 Veranstaltungen pro Jahr

Derzeit arbeiten im Land Salzburg in insgesamt 85 Gemeinden und Stadtteilen der Stadt Salzburg Bildungswerkleiterinnen und -leiter ehrenamtlich. Sie führen pro Jahr rund 1100 Veranstaltungen durch. Direktor Dipl. Ing. Richard Breschar: „Wir sind Bildungspartner der Gemeinden und helfen, Bildungsprogramme zu entwickeln.“ Dazu zählen unter anderem Vorträge, Workshops, Bildungswochen, soziale Initiativen und Kulturabende.

Die Bandbreite an Themen und die Aktualität der Inhalte zählen zu den Stärken des Salzburger Bildungswerkes. Die Herausforderungen der modernen Gesellschaft liegen in der Digitalisierung der Arbeitswelt und des Freizeitverhaltens. Darüber hinaus sind die Integration der „Zuagroasten“ und Kommunikation wichtige Themen des Salzburger Bildungswerkes. Direktor Richard Breschar: „Die Gesellschaft wird multikulturell. Das ist zugleich Chance und Herausforderung.“
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