11.04.2016, 08:11 Uhr

Volkshilfe bekommt eine neue Präsidentin

Erich Fenninger (Direktor der Volkshilfe Österreich), Barbara Gross (Präsidentin der Volkshilfe Österreich), Christine Homola (Vorsitzende der Volkshilfe Salzburg), Annemarie Reitsamer, Walter Steidl (Foto: Volkshilfe Salzburg)
SALZBURG (ck). Nach 18 Jahren als Präsidentin der Salzburger Volkshilfe übergab die 75-jährige Annemarie Reitsamer am 8. April 2016 ihren Vorsitz an die 63-jährige Christine Homola. Christine Homola, die bereits seit langem dem Volkshilfe Vorstand angehört, war von 1999 bis 2005 Gemeinderätin in der Stadt Salzburg, von 2005 bis 2013 die Klubvorsitzende der SPÖ-Gemeinderatsfraktion. Von 2013 bis 2014 war sie Erste Bürgermeister-Stellvertreterin in der Stadt Salzburg. Ihr Ressort umfasste die Bereiche Soziales und Senioren, sowie Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen. Ebenfalls neu gewählt wurde im Zuge der Hauptversammlung der Vereinsvorstand. Neu verstärken werden dieses Gremium: Mag. Wolfgang Gallei, Mag. Gabi Burgstaller, Dr. Ernst Wenger, Werner Grasshof, Waltraud Hofmeister, Wolfgang Höllbacher und Mag. Rosa Lohfeyer. Bereits seit dem Jahr 1989 war Reitsamer Vorsitzende des Heimhilfedienstes, 1998 übernahm sie zusätzlich den Verein Volkshilfe Salzburg - 2006 schließlich auch den Salzburger Verein MOHI als Vorsitzende. Annemarie Reitsamer war somit von 2006 bis 2010 die Vorsitzende dreier Organisationen: des Mobilen Hilfsdienstes, des Heimhilfedienstes Salzburg und der Salzburger Volkshilfe. 2010 wurden alle drei Organisationen unter dem Dach der "Salzburger Volkshilfe" zusammengefasst. Die Volkshilfe Salzburg wurde 1947 gegründet und ist gemeinnütziger Verein. Hauptzielsetzung ist die Unterstützung älterer, beeinträchtigter und sozial benachteiligter Menschen, die Soforthilfe im Katastrophenfall – und ein starkes Engagement in der Armutsbekämpfung.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.