01.10.2016, 07:30 Uhr

Wie Europas Regionen voneinander lernen können

12. Konferenz der Regionen Europas im Kongreßhaus Salzburg: Landeshauptmann Wilfried Haslauer und IRE-Vorstand Franz Schausberger mit Ognjen Bjelic (Minister AR Vojvodina - 2.v.l.), Igor Mirovic (Präsident AR Vojvodina -Serbien - mitte) und Valter Flepo (Präsident von Istrien 2.v.r.) (Foto: Franz Neumayr)

Rund 220 Teilnehmer aus europäischen Städten und Regionen trafen sich vergangene Woche bei der 12. Konferenz europäischer Städte und Regionen des Instituts der Regionen Europas (IRE) in Salzburg.

Mit dem Thema Nachhaltigkeit in Bereichen wie Integration, Bodennutzung oder Tourismus und kulturelles Erbe habe man sehr aktuelle Themen getroffen, so Franz Schausberger, Vorstand des Instituts der Regionen (IRE), das die Konferenz vergangene Woche zum zwölften Mal ausgerichtet hat.

Nachhaltige Kontakte

"Der gute Teilnehmermix – viele waren aus der Wirtschaft –, hochkarätige Experten am Podium, Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Regionen Europas und Vertreter aus dem Bereich der Wissenschaft haben zu vielen Gesprächen geführt, aus denen sich nun nachhaltigere Kontakte entwickeln können", betonte Schausberger weiters. Denn genau das sei das Ziel des "Salzburg Summit" – der übrigens im kommenden Jahr rund um den 24. September stattfinden wird.

Know-how-Austausch

"Es geht um den Austausch von Know-how und Best Practice. Denn viele Regionen haben die gleichen oder ähnliche Probleme wie andere, die sie vielleicht schon gelöst haben. Und ich sehe es als Aufgabe von gut entwickelten Regionen wie etwa Salzburg, dieses Wissen um Problemlösungen auch anderen zur Verfügung zu stellen, die gerade erst daran zu arbeiten begonnen haben", erklärte IRE-Vorstand Schausberger.

Themen der Konferenz europäischer Regionen und Städte
Juncker Fonds – woher das Geld für regionale Projekte kommen könnte
Integration als Herausforderung für Europas Regionen
Wie wir unseren Boden verschwenden
Tourismus ist mehr als immer nur neue Nächtigungsrekorde
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